Schluss mit Gerüchen

Mit diesen Waschmaschinen-Tipps vermeiden Sie müffelige Wäsche

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Die Waschmaschine ist blitzsauber und trotzdem müffeln die T-Shirts nach jedem Waschgang? Wir erklären Ihnen, wo der Geruch herkommt und wie Sie ihn los werden.

Die Wäsche kommt frisch aus der Maschine - und anstatt eines blumigen Duftes schlägt Ihnen ein müffeliger Geruch entgegen? Damit sind Sie wohl nicht allein. Denn entscheidende Details scheinen viele beim Wäsche waschen zu vergessen.

Müffel-Wäsche: Woher kommt der Geruch?

Die Trommel der Waschmaschine wird oft penibel gereinigt - was auch gut so ist. Doch der unangenehme Geruch stammt nicht immer aus der Trommel, sondern aus der Dichtung.

Wenn diese nicht regelmäßig von den Schmutzablagerungen aus Ihrer Kleidung befreit wird, bildet sich Schimmel

Mit diesen Tipps werden Sie den Mief los

Deshalb sollten Sie die Tür der Maschine nach jedem Waschgang offen stehen lassen und den Dichtungsring so oft wie möglich säubern.

Doch auch aus einem nassen Waschmittelfach ergeben sich unangenehme Ausdünstungen, weil sich hier Schimmel leichter ausbreitet.

Tipp: Deswegen immer schön zum Trocknen offen stehen lassen und wenn nötig mit einer alten Zahnbürste und Haushaltsreiniger ordentlich schrubben.

Zuletzt wäre da noch der Flusensieb: Auch der sollte regelmäßig entleert werden, da sich hier Haare, Staub oder kleine Gegenstände wie Münzen ansammeln. 

Lesen Sie hier, wohin Socken in der Waschmaschine verschwinden.

Dieser Trick verbannt üble Gerüche aus der Waschmaschine

Ein weiterer Auslöser für müffelige Wäsche ist zudem die Tatsache, dass sich nach jedem Waschgang Keime und Bakterien in Ihrem Gerät ausbreiten. Damit Sie diese geschickt loswerden, greifen Sie einfach zu Spülmaschinen-Tabs:

Legen Sie diese in die Trommel und lassen Sie die Maschine bei 60 Grad durchlaufen. Damit bekämpfen Sie nicht nur Keime, sondern auch hartnäckige Kalkablagerungen.

Für mehr Tipps im Haushalt können Sie unseren umfangreichen Haushalts-Ratgeber durchstöbern - mit allen Tricks rund ums Putzen und was Sie dabei beachten sollten.

Auch interessant: Eine neue Studie erklärt, dass Putzen nur unter einer Bedingung glücklich macht.

Von Franziska Kaindl

Wie oft wechseln Sie eigentlich Klobürste, Putzlappen & Co.?

Mit dem Schwamm verteilen Sie den Schmutz eher, als dass Sie ihn entfernen. Wechseln Sie Ihn wöchentlich. Wahlweise können Sie ihn auch heiß in der Waschmaschine waschen, dass alle Keime entfernt werden.
In den Furchen der Schneidebretter können sich Essensreste ansammeln, die sich selbst durch sorgfältiges Säubern nicht entfernen lassen. Deshalb sind sie nach zwölf Monaten auszutauschen.
Geschirrtücher sind hervorragende Nistplätze für Keime. Um dem Vorzubeugen sollten sie regelmäßig bei 60 Grad gewaschen und zweimal in der Woche ausgetauscht werden.
In Kopfkissen sammelt sich über die Jahre Talg und Harnstoff von verlorenen Haaren, Schuppen und durchschwitzten Nächten an. Deshalb ist es zu empfehlen, nach drei Jahren neue zu kaufen.
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