Vorsichtiger Rückschnitt empfohlen

Ausputzen im Juni: 4 Gehölze, die Sie in diesem Monat zurückschneiden müssen

Zu sehen sind drei violett blühende Blütenrispen eines Fliederstrauches (Symbolbild).
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Nach der Flieder-Blüte müssen die Blütenrispen abgeschnitten werden (Symbolbild).

Ausputzen ist im Juni bei einigen Blütengehölzen wichtig. Alle alten, welken Blütenköpfe weichen müssen. Besonders wichtig ist das bei vier Gehölzen.

München – Es klingt nach Hausputz, doch das Ausputzen ist eine wichtige Gartenarbeit im Frühsommer. Blühende Gehölze, die uns den Frühling und die ersten Sommertage verschönert haben, brauchen in diesem Monat einen vorsichtigen Rückschnitt. Nur so verkahlen sie nicht von innen und blühen bei guter Pflege sogar ein zweites Mal im Jahr*, wie 24garten.de* berichtet.

So gibt es folgende frühblühende Sträucher, die Gartenfans im Juni ausputzen müssen: Flieder, oft blühende Rosen, Berberitze und Felsenbirne. Beim Flieder neigen Gartenfreunde wahrscheinlich im Juni von ganz alleine dazu, die welken Blüten abzuschneiden. Meist sehen sie nicht mehr schön aus und hängen bräunlich, schlapp an der Pflanze herab. Beim Abschneiden der Blütenrispen müssen Pflanzenfans vorsichtig sein und aufpassen, dass sie nicht neue Triebe darunter auch erwischen. Ein Tipp: Jede dritte Blütenrispe können Gärtnerinnen und Gärtner dabei etwas tiefer abschneiden, das unterstützt die Blütenpracht des Strauchs. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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