Scheidungsanwälte: Was Sie an Weihnachten vermeiden sollten

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Langweilige Geschenke machen: Krawatten und Socken entlocken dem Beschenkten höchstens ein müdes Gähnen. Der Münchner Scheidungsanwalt Hermann Messmer: „Suchen Sie Geschenke mit Liebe aus. Dann sieht der Partner, dass Sie sich Gedanken gemacht haben."
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Weihnachten zur Fressorgie machen:  Gänsebraten & Co. hinterlassen schnell ihre Spuren. „Leider kommt der Weihnachtsspeck beim Partner in der Regel nicht gut an", erklärt Scheidungsanwalt Messmer. Legen Sie zwischendurch einen Obsttag ein und treiben Sie Sport.
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Im Büro Überstunden machen: Nach dem Festessen ins Büro hetzen und noch schnell die Steuer machen - Halt! „An den Feiertagen sollten Paare die Zeit miteinander verbringen", rät Scheidungsanwalt Messmer. Konzert, Theater, ein Ausflug ins Grüne - erlaubt ist was gefällt.
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Weihnachten zur Kochorgie machen: Viele Hausfrauen schwingen über die Feiertage stundenlang den Kochlöffel. "Verbringen Sie nicht mehr Zeit in der Küche als mit Ihrer Familie", sagt der Münchner Scheidungsanwalt Hermann Messmer. Besser: Mal im Restaurant speisen oder die Küchenarbeit gemeinsam erledigen.
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Weihnachten zur Starkbierzeit machen: Wer an Weihnachten zu tief ins Glas schaut oder gar die Feiertage in der Kneipe verbringt, riskiert schnell einen Ehe krach. „Trinken Sie deshalb in Maßen oder meiden Sie Alkohol sogar ganz", sagt Finn Zwißler, Münchner Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Ehe- und Familienrecht.
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Weihnachten zum Fernsehfestival machen: Kaum sind die Geschenke ausgepackt, flimmert der nächste Film über den Bildschirm. Das ist Gift für jede Beziehung! „Besinnen Sie sich lieber an die gute alte Zeit. Reden Sie miteinander, genießen Sie die Zeit mit der Familie", rät der Scheidungsanwalt Messmer.
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An der Weihnachtstelefonitis erkranken: Hüten Sie sich davor, über die Feiertage stundenlang am Telefon zu hängen. „Da fühlt sich der Partner schnell überflüssig", sagt Scheidungsanwalt Messmer.
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Sich gehen lassen: Der Partner lümmelt in Jogginganzug und Unterhemd auf der Couch - zugegeben, es gibt attraktivere Anbli cke. "Machen Sie sich auch zu Hause ein bisschen nett. So bleiben Sie für Ihren Partner attraktiv", rät der Münchner Scheidungsanwalt Hermann Messmer.
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Für Geschenke Schulden machen: Der Gatte wünscht sich ein teures Handy, aber der Kontostand spielt nicht mit? „Lassen Sie die Finger von Ratenkäufen und machen Sie keine Schulden! Wenn die nächsten Monate das Budget knapp ist, hat keiner mehr was von dem Geschenk", sagt Scheidungsanwalt Hermann Messmer.

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