Top Ten

Aufgepasst: Das sind die teuersten Reiseziele 2018

10. Oslo: Die norwegische Hauptstadt Oslo landete im Ranking auf Platz zehn. Hier zahlen Touristen durchschnittlich 298 Euro pro Tag.

9. London: Knapp 300 Euro müssen Besucher der englischen Hauptstadt pro Tag berappen. 

8. Ibiza: Ibiza wird immer teurer. Pro Tag zahlt man hier rund 327 Euro. Seit Kurzem gibt es auf der Balearen-Insel sogar ein Airbnb-Verbot.

7. Dublin: Noch ein kleines Stück teurer als Ibiza ist Dublin. Hier zahlt man pro Tag rund 328 Euro.

6. Zürich: Letztes Jahr noch auf Platz eins wandert Zürich 2018 im Ranking der teuersten Städte fünf Plätze nach unten. Die Kosten für Urlauber liegen hier pro Tag bei 331 Euro.

5. Los Angeles: Auch in der Stadt der Filmstars müssen Touristen tief in die Tasche greifen. Ein Tag kostet rund 334 Euro.

4. Venedig: Mit 344 Euro ist die Schmucke italienische Stadt auf Platz vier im Ranking gelandet.

3. Amsterdam: Saftige 367 Euro kostet Touristen ein Tag in der niederländischen Hauptstadt.

2. Kopenhagen: In der dänischen Hauptstadt ist es mit 369 Euro pro Tag nur ein wenig teurer als in Amsterdam.

1. New York City: Die teuerste Stadt der Welt im Jahr 2018 für Touristen. Hier kostet der Tag Urlaub stolze 390 Euro.

100 Reiseziele weltweit wurden untersucht, um herauszufinden, welche Urlaubsziele 2018 besonders teuer sind. In unserer Fotostrecke finden Sie das Ergebnis.

Die teuersten und niedrigsten Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Getränke und Taxi sowie medizinische Kosten wurden verglichen, um Ihnen bei der Buchung Ihres Urlaubs 2018 eine fundierte Entscheidung zu ermöglichen. Das Portal Hoppa hat die teuersten Reiseziele 2018 ausgewertet.

Auch interessant: Das sind laut Lonely Planet die besten Reiseziele 2018.

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Diese griechischen Inseln werden Ihnen den Atem rauben

Sie waren noch nie in Griechenland? Vielleicht sollten Sie für Ihre erste Reise Mykonos ins Auge fassen. Malerisch beschreiben viele Urlauber die kleinen weißen Dörfer direkt am Meer.

Die Schönheit der Insel Kos zeichnet sich durch einmalige Landschaften und paradiesische Strände aus. Die Insel ist zudem bei jungen Menschen beliebt, da sie über zahlreiche Ausgehmöglichkeiten verfügt.

Die drittgrößte Insel Lesbos gehört zu den Nord-Ost-Ägäischen Inseln. Den außerordentlichen Reiz macht die vielfältige Landschaft mit Olivenhainen und Stränden aus, alte Gebäude reihen sich entlang der Uferpromenade von Mytilini, der größten Stadt von Lesbos.

Kaiserin Elisabeth von Österreich ließ sich einst ein Schloss auf Korfu erbauen, überall auf der Insel finden sich venezianische Bauten und Schätze adeliger Familien. Die zahlreichen Olivenhaine sind nur eines der vielen Merkmale der Insel.

Ganz östlich in Griechenland gelegen ist Samos nur wenige Kilometer von der Türkei entfernt. Kirchen und weiße und bunte Bauten bilden einen malerischen Kontrast zu dem dunkelblauen Meer um die Insel.

Mehr als 3.000 Sonnenstunden pro Jahr: Rhodos zählt zu den sonnigsten Regionen Europas.

Kefalonia ist noch weitestgehend unbekannt bei Touristen. Dennoch steht die Insel ihren Mitstreitern in nichts nach: Auf unberührte Natur, vielfältiges Tierreich, beeindruckende Höhlen und warmes Mittelmeerklima können sich Urlauber hier freuen.

Die zweitgrößte Insel Griechenlands nach Kreta ist Euböa. Vor allem die Anzahl hübscher Strände macht sie aus. So findet man hinter fast jeder Wegbiegung eine Traumbucht, die es zu erkunden gilt.

Elafonisos: Was früher einmal als Geheimtipp galt, zählt heute bei vielen Urlaubern zu den schönsten Inseln Europas.

Hohe bewaldete Bergwelten und eindrucksvolle Pfade laden auf der Insel Thasos zum Wandern ein. Das türkisblaue Wasser und der zartweiße Sand der Buchten erinnern an die Karibik.

Die Insel Iraklia gehört zu den kleinen Ostkykladen. Diese Insel bietet Ruhesuchenden den idealen Anlaufpunkt.

Die größte Insel des Mittelmeers: Kreta liegt im südlichsten Teil der Ägäis. Der Palast von Knossos oder Retmynon, die am besten erhaltene venezianische Stadt auf Kreta - Kreta ist ein Genuss.

Weiße Städte, wohin das Auge reicht, weiße Strände wie im Paradies - das ist Santorin. Fruchtbare Vulkanerde sorgt für besonders üppige Vegetation auf der gesamte Insel.

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