Neueinstellungen in Finanz- und Immobilienbranche geplant

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Erfolgreich im Beruf: Ein Kundenberater einer Bank und ein Kunde geben sich nach einem Vertragabschluss die Hand. Foto: Patrick Pleul

Eschborn (dpa/tmn) - Arbeitnehmer in der Finanz- und Immobilienbranche haben gute Perspektiven. Deutlich mehr Arbeitgeber planen in den letzten Monaten des Jahres Neueinstellungen als Entlassungen. Das ergibt eine Differenz von zwölf Prozent, die Netto-Beschäftigungszuwachs genannt wird.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Zuwachs um zwei Prozentpunkte verbessert. Das geht aus der aktuellen Studie des Personaldienstleisters Manpower hervor. Anders sieht es in der Energie- und Versorgungsbranche aus: Innerhalb eines Jahres hat sich der Netto-Beschäftigungszuwachs von sechs Prozent auf zwei Prozent verringert.

Insgesamt sind die Aussichten auf Beschäftigung am Ende des Jahres gut. Jeder elfte Arbeitgeber (neun Prozent) plant zwischen Oktober und Dezember Neueinstellungen. Nur drei Prozent der Befragten wollen Personal entlassen. Im Vergleich zum Vorjahr bleiben die Beschäftigungschancen damit konstant. Auch im vierten Quartal des Jahres 2014 planten neun Prozent der Arbeitgeber Neueinstellungen. Etwas mehr (vier Prozent) rechneten mit Entlassungen.

Für die regelmäßige Untersuchung wurden mehr als 1000 Arbeitgeber in Deutschland befragt.

Manpower Arbeitsmarktbarometer

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