Super-Sommer

Hitzewelle: 14 Tricks, wie Sie im Büro weniger schwitzen

Um der größten Hitze des Tages aus dem Weg zu gehen, sollten Sie möglichst früh zur Arbeit gehen und dafür früher Schluss machen. 

Lüften empfiehlt sich ebenfalls früh am morgen, wenn die Temperaturen noch erträglich sind. Vermeiden Sie, das Bürofenster den ganzen Tag offen zu lassen - denn so zirkuliert die warme Luft von draußen nur in die Büroräume. 

Damit sich die Raumluft nicht zusätzlich aufheizt, sollten PC, Drucker, Kopierer oder auch das Licht nur eingeschaltet sein, wenn sie diese wirklich brauchen. Eingeschaltete Geräte können sich nämlich als wahre Heizöfen erweisen.

Ventilatoren sorgen für eine kühle Brise, wenn eine Klimaanlage am Arbeitsplatz fehlt. Doch Ventilatoren erzeugen schnell einen unangenehmen Zug  - und können so eine Erkältung sowie Verspannungen auslösen. Dasselbe gilt, wenn die Klimaanlage zu kalt eingestellt ist.  

Damit Sie nicht mehr schwitzen als nötig, tragen Sie lockere Kleidung - möglichst aus Baumwolle oder Leinen. 

Bei Hitze am Arbeitsplatz hilft vor allem ein altbewährter Tipp: Viel, viel trinken. Schließlich verlieren wir bei Hitze wesentlich mehr Flüssigkeit. Experten empfehlen deshalb, statt zwei besser drei Liter am Tag zu trinken - etwa Wasser, Saftschorle oder Tees. Kaffee regt die Schweißproduktion dagegen eher an.

Salbeitee ist ein altes Hausmittel gegen übermäßiges Schwitzen. Wenn Ihnen bei Hitze nicht nach Tee trinken zumute ist, tupfen Sie den Salbeitee einfach unter die Achseln. Das mindert ebenso die Schweißbildung.

Gegen unschöne Schweißflecken reiben sich viele Babypuder unter die Achseln. Hier sorgt es für Trockenheit. Im Handel sind außerdem Achselpads erhältlich, die unter die Achseln geklebt werden und Schweiß aufsaugen sollen.

Neben genügend Flüssigkeit sollten Sie an heißen Sommertagen auch auf leichte Speisen achten. Mit einem Salat, Hühnchen- oder Gemüsegericht in der Mittagspause schwitzen Sie weniger als mit Burger, Currywurst und Co. Scharfes Essen lässt den Schweiß ebenso in Strömen fließen - verzichten Sie bei Hitze also besser darauf. 

Ein Eis als Nachspeise oder einfach zwischendurch sorgt am Arbeitsplatz für eine angenehme Abkühlung. 

Im Büro können Sie zwar nicht mal eben in einen Pool hüpfen, doch ein anderer Trick ist ähnlich erfrischend: Lassen Sie sich am Waschbecken der Büro-Toilette kaltes Wasser über die Handgelenke laufen oder erfrischen Sie sich damit Ihr Gesicht. 

Oder bringen Sie ein kleines Gästehandtuch mit. Dieses können Sie mit kaltem Wasser befeuchten und in den Nacken legen. 

Sie würden jetzt gerne Ihre Füße ins kalte Nass tauchen? Für echtes Strandfeeling sorgt ein Bottich unter dem Schreibtisch (ein Papierkorb aus Plastik tut's auch), den Sie mit kaltem Wasser befüllen. Fertig ist ein erfrischendes Fußbad! 

Ein bewährtes Hausmittel aus Omas Zeiten ist Franzbranntwein, der hervorragend gegen Schwitzen helfen soll. Reiben Sie sich damit Ihre Hände und Füße ein - so soll er wahre Wunder wirken.

Bei Temperaturen um die 30 Grad kommen viele am Arbeitsplatz so richtig ins Schwitzen. Doch ein paar einfache Tricks helfen, um für Kühle und weniger Schweiß zu sorgen.

Egal, ob Sie im Büro arbeiten oder im Drogeriemarkt Regale einräumen: Bei hochsommerlichen Temperaturen kommt jeder ins Schwitzen. Doch Schweißflecken und Co. sehen selten gut aus.

Tricks gegen Schwitzen am Arbeitsplatz

Damit sich Ihre Schweißproduktion in Grenzen hält, haben wir ein paar Tipps und Tricks gesammelt, wie Sie am Arbeitsplatz weniger ins Schwitzen geraten und im Sommer für Abkühlung sorgen. Das Ergebnis sehen Sie oben in unserer Fotostrecke.

Gibt es eigentlich hitzefrei, wenn die Raumtemperaturen steigen und steigen? Wann Ihr Chef handeln muss, erfahren Sie hier.

Von Andrea Stettner

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Kurze Hosen gehen gar nicht - weder die Länge, noch die zur Schau gestellte Haut oder Beinbehaarung bei Männern. Personal-Shopperin Mischa Oexle aus München empfiehlt  als Alternative leichte Chino-Hosen. (Quelle: noz.de)

Flip-Flops haben leider auch in deutschen Büros Einzug gehalten. Geschlossene Schuhe sind im Job allerdings Pflicht. Experten wie Oexer raten deshalb im Sommer zu Leinenschuhen oder Lederslippern.

Auch offene Sandalen sind im Büro nicht gerne gesehen. Mit geschlossener Spitze und Fersenriemchen sind die luftigen Lieblinge aber eine echte Alternative.

Bei Kurzarmhemden scheiden sich die Geister: In Branchen mit strengem Dresscode sind sie verpönt, da sie zu viel Haut zeigen. Wenn Sie Kundenkontakt pflegen, sollten Sie auf jeden Fall Langarmhemden tragen, so Experten. Greifen Sie zu leichten Modellen mit geringem Kunstfaseranteil, damit Sie nicht ins Schwitzen geraten.

Auch unter langen Hosen sollte nie Haut hervorblitzen. Sneaker-Socken sind deshalb eine schlechte Wahl beim Business-Outfit.

Wenn Sie einen Anzug tragen, dann bitte auch im Sommer niemals in der Farbe Weiß. Laut Stilberaterin Bettina Geißler kann der Anzug im Sommer aber durchaus etwas heller sein als sonst (Quelle: sueddeutsche.de).

Frauen tragen im Sommer am besten Kleider oder Röcke - sie lassen am meisten Luft zirkulieren. Achten Sie hier aber darauf, dass der Rock mindestens so lang ist, dass er die Kniee umspielt, so Geißler.

Auch bei langen Kleidern und Röcken sollte nie nackte Haut hervorblitzen. Tragen Sie deshalb auch im Sommer immer Feinstrumpfhosen.

Ebenfalls ein No-Go bei Frauen: Tief ausgeschnittene Tops, Shirts mit Spagettiträgern und schulterfreie Oberteile.  

Auch wenn "bauchfrei" jetzt wieder In ist: Laut Geißler zeigen Frauen mit diesem Trend zu viel Haut - und das ist im Büro tabu.

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