Keine Langeweile

Kleines Geld verdienen: Diese Ferienjobs sind bei Schülern beliebt

Nachhilfe ist wohl der Klassiker unter den Ferienjobs. Doch auch während der Schulzeit lässt sich hier ein bisschen was verdienen. Wie hoch der Lohn ausfällt, ist meist Verhandlungssache, solange Sie nicht angestellt sind.

Egal ob an der Eisdiele, dem Café um die Ecke oder einem Bistro - Jobs als Servicekräfte sind sehr beliebt unter Schülern und Studenten. Beachten Sie allerdings, dass Sie als 16-Jährige/r nur bis 22 Uhr arbeiten dürfen. Neben dem normalen Verdienst winkt außerdem etwas Trinkgeld.

Zeitungen oder Prospekte ausfahren ist ein lockerer Minijob, der ab 13 Jahren ausgeführt werden darf. Der Lohn fällt zwar nicht so hoch aus und richtig sich nach der Anzahl ausgelieferter Prospekte, dafür bleibt allerdings noch genügend Freizeit und ist ein guter Einstieg als Ferienjobber.

Ab 16 Jahren ist es bei einigen Supermärkten und Discounter möglich, als Aushilfe zu arbeiten. Aufgabengebiete sind das Auffüllen der Regale, Auspacken oder Kassieren.

Bei einem Job als Promoter lässt sich mitunter am meisten Geld abstauben, 10 bis 12 Euro in der Stunde sind keine Seltenheit. Dazu gehen Sie auf Messen oder verteilen Werbeflyer oder Werbegeschenke. Die Aufgaben sind so vielfältig wie die Einsatzgebiete.

Sechs Wochen können ziemlich lange sein - deshalb nutzen viele Schüler die frei Zeit, um sich etwas Kleingeld dazu zu verdienen. Das sind die beliebtesten Ferienjobs.

Ein neues Smartphone muss her oder das Geld für ein Konzertticket angespart werden? Nichts eignet sich besser, als die freie Zeit im Sommer zu nutzen und sich ein wenig Taschengeld zu verdienen. Obendrein lernen Schüler hier viel für die Zukunft und kommen mit neuen Leuten zusammen. Dann gibt es zum Schulanfang wieder einiges zu erzählen! Doch welche Arbeiten sind bei Ferienjobbern besonders beliebt?

Klicken Sie sich durch die Fotostrecke, um die beliebtesten Ferienjobs zu durchforsten!

Das sollten Sie zu Ferienjobs wissen

Bevor Sie sich einen Ferienjob aussuchen, sollten Sie ein paar Fakten kennen:

Auch interessant: So wichtig ist ein Praktikum für Schüler und Studenten.

Das sind die beliebtesten Ausbildungsberufe 2017

Rang 10: Als Kaufmann oder Kauffrau für Büromanagement sind Sie für die Verwaltung eines Betriebes zuständig: Dazu gehört es, Termine zu koordinieren, Rechnungen zu buchen und den Schriftverkehr zu regeln.

Rang 9: Elektroniker gibt es für die verschiedensten Schwerpunkte, wie Automationstechnik oder Energie- und Gebäudetechnik. Die Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre.

Rang 8: Was für viele ein Graus ist, ist Ihr Beruf: Sich um Steuerangelegenheiten kümmern. Als Steuerfachangestellte/r helfen Sie Ihren Mandanten bei allen betriebswirtschaftlichen Fragen. Dafür winkt auch gutes Geld: Um die 950 Euro sind im dritten Ausbildungsjahr drin.

Rang 7: Als Fachinformatiker haben Sie definitiv einen Beruf mit Zukunft - denn die IT-Branche entwickelt sich von Tag zu Tag weiter und braucht viele kluge Köpfe.

Rang 6: Als Bankkaufmann oder Bankkauffrau stehen Sie finanziell gut da. Hier können Sie im ersten Lehrjahr schon so viel verdienen, wie der Steuerfachangestellte. Zu Ihren Aufgaben zählt das Beraten der Kunden zu Themen wie Bausparverträge und Kredite, sowie das Ausführen von Kundenaufträgen.

Rang 5: Sie haben Interesse an Technik und am Handwerk? Dann ist der Beruf des Zerspanungsmechanikers genau der richtige für Sie. Dazu brauchen Sie viel Präzision: Denn die von Ihnen hergestellten Bauteile werden in Maschinen und Fahrzeuge eingebaut.

Rang 4: Der Beruf des Elektronikers hat es den Azubis im Jahr 2017 angetan. Besonders im Bereich der Gebäudetechnik waren Auszubildende im letzten Jahr besonders zufrieden.

Rang 3: Wer gut mit Mathe und Physik kann und zudem technikaffin ist, hat in der Ausbildung zum Industriemechaniker bestimmt viel Spaß. So sahen es zumindest Auszubildende im Jahr 2017. In deinem Arbeitsalltag schaffen Sie viel mit den eigenen Hände - zum Beispiel Werkstücke oder Maschinenbauteile.

Rang 2: Im letzten Jahr lag die Ausbildung zum Industriekaufmann oder zur Industriekauffrau noch auch Platz 6 im Ranking. Jetzt führt es dieses fast an. Denn in Ihrer Ausbildung lernen Sie nicht nur alles über Produktionsprozesse, Marketing und Personalwesen Ihres Betriebes, sondern verdienen mit rund 1.020 Euro im dritten Lehrjahr ziemlich gut.

Rang 1: Zu den zufriedensten Azubis zählten im letzten Jahr vor allem die Mechatroniker. Sie sind unter anderem in Bereichen des Fahrzeugbaus, der Kommunikations-, Informations- oder Medizintechnik zu finden und lernen alles über die Wartung und Reparatur von Maschinen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare zu diesem Artikel