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Hilfe für Kinder – „Wie erkläre ich meinem Kind den Krieg?“

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Ein besorgter Teenager schaut traurig, im Hintergrund stehen die Eltern. (Symbolbild)
Was Krieg bedeutet, ist für viele Kinder schwer greifbar. Da ist erstmal nur Angst. Eltern können helfen, indem sie altersgerecht aufklären. (Symbolbild) © Rob Goebel/Imago

Tübingen – „Mama, Papa, warum gibt es Krieg?“ Bei dieser Frage stockt Eltern sicherlich der Atem. Denn was Kinder nicht kennen oder verstehen, ist für ihre Eltern meist schon unbegreiflich. Besonders in der Welt der jüngeren Kinder kommt Krieg und Gewalt noch nicht vor – Eine Welt, in der wir Eltern den Kleinen stets vermitteln, „Wir hauen nicht“, „Wir tun anderen nicht weh.“ Wie soll ein Kind verstehen, dass es Krieg gibt, in dem sich Menschen bekämpfen oder dadurch gar sterben?
Welche Antworten Eltern ihren Kindern zum Thema Krieg geben können, erfahren Sie bei 24vita.de.*

Wie man über schwierige Themen wie dem aktuellen Ukraine-Russland-Krieg sprechen kann, damit beschäftigen sich die Mitarbeiter der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ in Berlin. Der Vorstandsvorsitzende Michael Fritz weiß, wie wichtig es ist, die Fragen und Sorgen der Kinder ernst zu nehmen. Es gibt verschiedene Herangehensweisen, schwere Themen in der Familie zu erklären, abhängig vom Alter ihres Kindes. So können Eltern in einfacher Sprache kindgerechte Antworten auf die Fragen ihres Nachwuchses geben. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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