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Postnatale Depression oder Baby Blues? Diese Mütter sind gefährdet

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Depressive Mutter hält neugeborenes Baby von sich weg. (Symbolbild)
Postnatale Depression betrifft nicht wenige Frauen, doch nur wenige können damit umgehen oder darüber sprechen. (Symbolbild) © Ikon/Imago

Das Baby ist da! Ein neuer, schöner Lebensabschnitt kann beginnen – eigentlich. Müttern mit postnataler Depression fällt eine enge Bindung schwer.

Michigan – Viele schwangere Frauen und ihre Partner sowie frischgebackene Eltern stolpern im Rahmen ihrer Familienplanung auch über die Themen Baby Blues und postnatale Depression. Die meisten werden sich wahrscheinlich zunächst denken, dass es sie nicht „erwischen“ wird. Doch Tatsache ist, dass auch Mütter davon betroffen sein können, die es möglicherweise nicht vermuten.
Was der Unterschied zwischen Babyblues und postportaler Depression ist und welche Risikofaktoren es für eine postpartale Depression bei Müttern gibt, erfahren Sie bei 24vita.de*

Während sich manche (werdende) Mütter nicht vorstellen können, keine enge Bindung zu ihrem Kind zu entwickeln, so ist es für andere Frauen wiederum bereits während der Schwangerschaft schwierig, sich den neuen Lebensabschnitt mit Kind vorzustellen. Beide Empfindungen sind nicht ungewöhnlich, ist es doch gerade für Erstgebärende eine komplett neue Welt, die sie „betreten“. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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