Wertvolles Gewürz und Konservierungsmittel

Speisesalz: Das müssen Sie über das weiße Gold wissen und so dosieren Sie es richtig

Zu sehen sind sieben Holzlöffel auf einem Holztisch, die jeweils mit verschiedenen Salzsorten gefüllt sind.
+
Salz gibt es in vielen Variationen und mit verschiedensten Zusätzen (Symbolbild).

Speisesalz scheint in der heutigen Zeit überall und in großen Mengen verfügbar. Doch das war nicht immer so. Einst war Speisesalz so wertvoll, dass es den Beinamen weißes Gold trug.

Berlin – Kaum ein Gericht kommt ohne Speisesalz aus, sogar in Nachspeisen und Kuchen gibt es immer die eine Prise Salz, die den Geschmack abrundet. So verfügbar und unendlich wie die Salzreserven heute wirken, waren sie aber nicht immer. Mittlerweile können Verbraucher Salz-Sorten auswählen und häufig sogar Salz mit bestimmten Zusätzen kaufen*, wie 24garten.de* berichtet

Der unterschiedliche Geschmack einzelner Sorten kommt hauptsächlich durch die verschieden großen Salzkörner zustande. Farbe, Form und Gewinnungsort beeinflussen den Geschmack nur bedingt. Siedesalz trägt auch den Namen Saline oder Salinen-Salz. Bei der Herstellung kristallisiert sich das Natriumchlorid aus kochsalzreichen Solen heraus. Das Meersalz gewinnen Hersteller aus großen, mit Meerwasser gefüllten Becken. Mithilfe von Sonneneinstrahlung und Wind trocknet das Wasser und zurück bleibt Meersalz. Steinsalz ist für fast 70 Prozent der verkauften Speisesalze die Grundlage. Aus einer Tiefe von bis zu 1.000 Metern gewinnen Hersteller das Salz aus Gesteinsschichten, denn im Laufe der Jahrhunderte bildeten sich an Stellen, an denen früher das Meer war, sogenannte Steinsalzvorkommen.

Salzen sollten Gartenfreunde also nur mit Bedacht und in kleinen Mengen. Denn die empfohlene Tagesmenge ist oftmals schon gedeckt, wenn Käse oder Fleischwurst auf dem Brot liegen.*24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare