Der Morgen danach

Pizza aufwärmen: So machen Sie den Teig wieder knusprig

Zu sehen ist eine Gruppe von vier jungen Menschen, die sich eine Pizza auf der Couch teilen.
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Pizza lässt sich in der Pfanne am besten aufwärmen (Symbolbild).

Kalte Pizza ist ein beliebtes Katerfrühstück. Doch wer seinen runden Teig mit Tomatensauce lieber auch am nächsten Tag warm essen will, hat drei Möglichkeiten.

München – Wie schon eine bekannte Deutsche Rapgruppe wusste, ist Pizza das Essen, das die ganze Welt vereint und somit Frieden schafft. Bis es so weit kommt, müssen aber wohl noch viele Menschen Pizza essen. Ein Problem dabei ist oftmals, dass am Abend noch Reste übrig bleiben, die am nächsten Morgen entweder kalt oder aufgewärmt in den Magen kommen. Damit die Pizza auch dann noch lecker schmeckt, gibt es vier Möglichkeiten, sie aufzuwärmen*, wie 24garten.de* berichtet.

Legen Gartenfreunde die kalte Pizza in den Backofen, schmeckt sie besser, als wenn sie in der Mikrowelle Platz nimmt. Doch auch dabei gibt es einige Schwierigkeiten, denn die Temperatur darf den Teig nicht verbrennen und die richtige Zeitspanne ist schlecht abzuschätzen. Daher bietet sich eine vierte Möglichkeit an, die vielleicht erst etwas irritiert. Denn wer seine Pizza in der Pfanne erwärmt, bekommt ein knuspriges und leckeres Ergebnis. Dafür erhitzen Gärtnerinnen und Gärtner eine Pfanne, geben aber kein Öl dazu, legen dann die Stücke Pizza hinein und decken sie mit Alufolie ab. Dann drehen sie die Temperatur des Herds wieder herunter und warten, bis der Käse auf der Pizza brutzelt. Fertig ist die aufgewärmte Pizza. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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