Vor dem Verkauf

Shopping: Darum stehen Uhren im Geschäft auf 10 nach 10

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Vor dem Verkauf stehen die Uhren gern auf derselben Uhrzeit.

Im Geschäft oder in der Werbung sieht man die Uhren gern auf 10.10 Uhr gestellt. Eine Frage der Gewohnheit oder steckt etwas anderes dahinter?

Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum die Uhren vor dem Verkauf gern auf derselben Uhrzeit stehen – nämlich auf 10.10 Uhr gestellt sind. Wie Bayern 1 berichtete, steckt als möglicher Grund dahinter eine Marketing-Theorie, die besagt, dass Kunden eher zum Kauf neigen, wenn sie mit dem Produkt eine positive Emotion verknüpfen. Und eine solche Emotion könnte gerade dann geweckt werden, wenn die Zeiger – wie bei der genannten Uhrzeit – ein V bilden und die Uhr also quasi „lächelt“.

Warum sind die Uhren auf 10.10 Uhr gestellt?

Obwohl ein solcher Effekt noch nie wissenschaftlich bestätigt worden sei, würden die Uhren zum Verkauf auf diese Uhrzeit gestellt. Zudem sei die Zeigerstellung auch „ganz praktisch“, wie es in dem genannten Bericht auf BR.de weiter heißt. Denn steht die Uhr auf 10 nach 10, ist das Hersteller-Logo bei den analogen Uhren in der Regel gut zu sehen. Durch die Zeigerstellung ergebe sich bei den Uhren zudem eine symmetrische und das Auge des Betrachters ansprechende Optik, heißt es in der Online-Ausgabe des Magazins GQ unter anderem.

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Von den Uhren einmal abgesehen: Beim Shopping* spielt bekanntlich gern auch die Psychologie eine Rolle. So gibt es zum Beispiel Forschungen darüber, ob besondere Griffe am Einkaufswagen unser Konsumverhalten beeinflussen können. Mehr darüber erfahren Sie hier. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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