Folge acht

"Die Höhle der Löwen": Diese Gründer wollen Millionen-Deal knacken - und verblüffen alle

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Benjamin Bruder und Patrick Haas wollen mithilfe ihres Trackers die Fußballwelt revolutionieren.

In der  aktuellen Folge von "Die Höhle der Löwen" wollen zwei Gründer die Fußballwelt mit einem Tracker revolutionieren - und sich so den zweiten Rekord-Deal sichern.

Eine Sportsoftware, ein Windelsensor und ein Gerät zur Tier-Entspannung: In Folge acht geht es im "Löwen-Käfig" wieder rund. Mehrere Jung-Unternehmer "pitchen" um die Gunst - und die Investition - von Carsten Maschmeyer, Judith Williams & Co. Darunter auch: der Sportdaten-Tracker "Tracktics".

Sport-Tracker "Tracktics" in "Die Höhle der Löwen": Sogar Real Madrid-Spieler nutzen ihn schon

Dabei handelt es sich um einen 32 Gramm leichten Tracker, der am Gürtel getragen werden kann. Dieser erfasst während der sportlichen Betätigung über GPS und weitere Sensoren alle Daten des Spielers - sei es die Geschwindigkeit, zurückgelegte Entfernungen oder Laufwege. Anschließend werden die Daten via App ausgewertet.

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Das Ergebnis: Amateur- und Profifußballer können so ihre persönliche Spielleistung und auch Fitness bis ins Detail analysieren und Trainer können damit besser taktieren und ihre Spielstrategie noch gezielter auf die Spieler auslegen.

Die Idee stammt von den beiden Jung-Unternehmern Benjamin Bruder und Patrick Haas, die bereits einige Spieler von Real Madrid sowie Eintracht Frankfurt zu ihren Testimonials zählen können, die mit ihrem System trainieren. Zudem soll der Tracker nach nur einem Jahr auf dem Markt bereits das meistgenutzte System auf Fußballplätzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sein.

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Gründer wollen eine Million Euro - eskaliert die Situation?

Doch um international weiter wachsen zu können, benötigen Bruder und Haas die (finanzielle) Hilfe der "Löwen". Nach "Smartsleep" versuchen sie in der heutigen Folge, den nächsten Rekord-Deal an Land zu ziehen - und ersuchen von den Investoren satte eine Million Euro für ihr Startup. Doch selber wollen sie lediglich acht Prozent ihrer Firmenanteile abgeben. Doch "Löwe" Georg Kofler will 35 Prozent der Firmenanteile. Die Gründer lehnen aber dankend ab. 

Ein weiterer Gründer konnte mit seinem Gerät "RelaxoPet", mit welchem Tiere in Tiefenentspannung versetzt werden können, ebenfalls bei den "Löwen" punkten. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie bei den Kollegen von SVZ.de.

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jp

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