Mit 17 wurde er aus der Schule geschmissen

21-jähriger Multimillionär packt aus: Mit diesen fünf Psycho-Tricks werden auch Sie reich

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Selbstdisziplin ist ein wichtiger Faktor, um reich und erfolgreich zu werden.

Chris Kelsey ist jung, reich - und das, obwohl er die Schule geschmissen hat. Jetzt plant er, der jüngste Milliardär der Welt zu werden. Das sind seine fünf Maximen.

Mit 17 Jahren flog er aus der Schule - das hielt Chris Kelsey allerdings nicht davon ab, nur zwei Jahre später seine erste Million zu machen: Doch darauf will sich der Jung-Unternehmer nicht ausruhen. Stattdessen plant er, noch reicher zu werden. Sein Ziel: der jüngste Selfmade-Milliardär der Welt zu werden.

"30 unter 30": 21-Jähriger gehört zum Olymp der Superreichen

Und er ist auf dem besten Wege dorthin: Schließlich wurde er jetzt nicht nur vom US-Wirtschaftsmagazin Forbes in die Liste der 30 Millionäre unter 30 gewählt, sondern hat auch eine neue Firma namens Cazza gegründet sowie seine eigene Kryptowährung gelauncht.

Nun verrät der 21-Jährige gegenüber dem britischen Mirror seine fünf Geheimnisse, wie auch Sie es schaffen können.

Tipp Nummer 1: Machen Sie Schluss mit negativen Leuten

Kelsey glaubt fest daran, dass man Leute, die einem nur die Energie rauben, aus seinem Leben streichen sollte. "Auf dem Weg zum Erfolg, werden Sie mit Versagern zu tun haben", erklärt er. "Ich definiere aber einen Versager als jemanden, der über einen herzieht, wenn man erfolgreich ist. Es wird immer jemanden geben, der einen kritisiert, egal ob man das Richtige tut oder nicht. Deshalb sollte man es erst recht tun, wenn man weiß, wie es richtig geht."

Im Umkehrschluss heißt das konkret: n icht auf Leute hören, die einem nicht wohlgesonnen sind. "Der einzige Weg, reich zu werden, ist, indem man seine Träume verfolgt", schließt Kelsey.

Tipp Nummer 2: Nehmen Sie reiche Leute nicht als Vorbild

Bitte nicht nachmachen! Nur etwas zu tun, weil es ein anderer getan hat und damit reich geworden ist, oder sie gar nachzuäffen, das funktioniere nicht, so der 21-Jährige. Stattdessen haben auch reiche Leute meist nur ein Ziel: noch mehr Geld zu machen. Da diese bereits einen guten Ruf genießen, sei es allerdings schwieriger, als kleiner Fisch dagegen anzukommen. Daher sei es keine gute Idee, diese als Maßstab zu nehmen.

Ein weiteres Argument gegen die reichen Vorbilder sei laut Kelsey, dass, nur weil ein Mensch reich geworden ist, es noch lange nicht bedeute, dass er auch weiß, wie das Geschäft wirklich läuft.

Tipp Nummer 3: Hören Sie nicht auf Lügner, die Sie sabotieren wollen

"Wenn man eine großartige Lebensgeschichte vorzuweisen hat, wird es immer Leute geben, die behaupten, dass man lüge - auch wenn man es nicht tut", erklärt der Millionär. "Die Leute verdrehen manchmal das, was ich sage und benutzen es so, dass es in ihr eigenes Konzept passt. Ihr Pech", so Kelsey. Daher dürfe man sich nicht die Worte im Mund umdrehen lassen, da es immer wieder berechnende Leute gebe, die so nur ihre eigenen Ziele verfolgen.

Tipp Nummer 4: Seien Sie sich selbst treu

Eine Notlüge ist erlaubt - wenn sie denn nötig ist. Davon ist der Jung-Unternehmer überzeugt. Doch gegenüber sich selbst sollte man immer absolut ehrlich sein. "Die Leute werden einem sagen, was man im Leben tun sollte. Aber man selbst sollte sich immer daran erinnern, dass man solche Ratschläge nicht unbedingt für bare Münze nimmt. Belüge dich nicht selbst!", warnt Kelsey.

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"Jeder Mensch erreicht mal einen Punkt im Leben, an dem man jemand anderes wegen Geld angelogen hat, egal wie klein die Summe am Ende war. Ich habe es auch getan, wenn ich verzweifelt war und ich schäme mich nicht dafür, es zuzugeben. Weil ich ehrlich zu mir selbst bin."

Tipp Nummer 5: Machen Sie sich keinen Kopf über die "Konkurrenz"

Keine zwei Dinge sind gleich - besonders, wenn mehrere Leute involviert sind. Daher sollte man immer als erstes auf sich selbst schauen, so Kelsey. "Man kann das eigene Geschäft mit anderen vergleichen und feststellen, dass sie profitabler sind als das eigene, aber das bedeutet nicht, dass sie auch besser sind", betont der Selfmade-Millionär.

So habe er bereits Firmen gesehen, die auf den ersten Blick mehr Geld zu machen schienen - doch am Ende hatten sie auch mehr Probleme. "Die Leute werden immer versuchen, einen als Konkurrent abzuschrecken. Sie geben Pressemitteilungen heraus, die mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als auf dein Unternehmen", fügt er hinzu. "Sie könnten die eigenen Mitarbeiter anwerben und versuchen, dass man an Reputation einbüßt. Wenn sie das tun, muss man immer daran denken, dass sie es nur tun, weil sie einen fürchten und dass sie nicht wollen, dass man besser wird als sie." Aber das solle einen nicht weiter kümmern, "weil wenn man gewinnen will, dann gewinnt man auch", schließt Kelsey.

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jp

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