Spar-Tipps

15 Euro mehr Kindergeld ab 2021: Mit diesen Tricks werden schnell 100 Euro daraus

Kind auf dem Spielplatz
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Ab auf die Spielwiese: Es gibt viele kostenfreie Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für Kinder.

Am 1. Januar 2021 wird das Kindergeld um 15 Euro erhöht. Besser als nichts werden sich viele Eltern denken. Doch mit ein paar Tipps werden daraus 100 gesparte Euro!

  • Ständig neue Kleidung, Taschengeld oder Windeln: Kinder kosten Geld.
  • In Deutschland werden Familien mit Kindergeld* unterstützt: Für das erste und zweite Kind gibt es jeweils 204 Euro monatlich vom Staat, für das dritte Kind 210 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind 235 Euro.
  • 2021 legt die Familienkasse 15 Euro drauf: Also 219 Euro fürs erste und zweite, 225 Euro fürs dritte und 250 Euro für jedes weitere Kind. Doch wer ein paar Regeln beherzigt, kann mehr rausholen – indem die monatlichen Ausgaben fürs Kind optimiert werden.

An wichtigen Ecken darf natürlich nicht gespart werden, dazu zählt etwa eine gesunde Ernährung des Kindes, gesundheitliche Versorgung, eine Mitgliedschaft im Verein oder Bildungsangebote. Doch es gibt so einige überflüssige Posten, an welchen ohne Probleme geschraubt werden kann. So hat RTL-Reporter Ingo Jacobs im Selbstversuch ausprobiert, wie viel Geld er pro Monat sparen kann, wenn er sich an günstige Alternativen für seine Kinder hält – mit durchschlagendem Erfolg.

Lesen Sie hier: Mehr Geld für Kinder - aber nicht nur viele Eltern dürfen sich im September freuen

Papa auf Sparkurs: So viel Geld können Familien zur Seite legen, wenn Sie folgende Tricks kennen

Für das Projekt ging Jacobs in sich und macht die teuersten Posten ausfindig, die mit Kindern anfallen. Dazu zählen unter anderem Ausflüge, neue Kleidung und Bücher. Folgende Spar-Tipps ergaben für Jacobs satte 95 Euro Einsparpotenzial!

  • Kinderkleidung nicht neu kaufen: Kita-Flohmärkte, Online-Marktplätze wie Mamikreisel und die Kinderkleidung von Freunden, aus welcher deren Kinder längst rausgewachsen sind: Es gibt unzählige Möglichkeiten, an schöne Kinderkleidung zu kommen – ohne neue zu kaufen.
  • Spielsachen schenken lassen: Im Spielwarenladen angekommen, landet mindestens eine Puppe, ein Gesellschaftsspiel oder ein Baukasten im Einkaufswagen. Viel schlauer ist es, sich Spielsachen schenken zu lassen. Oma, Tante und Patin werden sich freuen, wenn Sie ihnen regelmäßig Tipps zu den passenden Geschenken zukommen lassen. Oder aber Sie schauen sich auf Flohmärkten um: Hier lassen sich mit etwas Glück nagelneue Spielsachen zum Schnäppchenpreis ergattern.
  • Urlaubs-Tauschgeschäft: Will die ganze Familie zwei Wochen Urlaub machen, kann das ganz schön ins Geld gehen. Doch wer die richtige Unterkunft wählt, kann bis zu 1.000 Euro im Jahr sparen. So gibt es mittlerweile einige Online-Plattformen, die Wohnungs- oder Häuser-Tausch möglich machen, wie rtl.de informiert. Einfach eigene Wohnung oder Haus einstellen, mit Gleichgesinnten austauschen und kostenfrei Urlaub machen. Achten Sie bei der Online-Recherche allerdings darauf, dass es sich um einen seriösen Vermittler handelt. Erfahrungsberichte sind hier ein guter Anhaltspunkt.
  • Es muss nicht immer der teure Freizeitpark sein: Ein teurer Eintrittspreis bedeutet nicht unbedingt, dass Ihre Kinder Spaß haben werden. Eine schöne gemeinsame Zeit lässt sich auch bei einer Radtour entlang des nächstgelegenen Flusses erleben – inklusive Picknick am Badesee.

Erfahren Sie hier mehr: 300 Euro Coronavirus-Kindergeld ab September 2020: Was müssen Eltern jetzt beachten?

(jg) *Merkur.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk

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