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Galaxy S22 bekommen Upgrades und neues Ultra-Konzept

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Dezente Farben
Vier Versionen für Freunde von dezenten Farben: Das Samsung Galaxy S22 gibt es in einem Weißton, blassem Rosa, Schwarz und Grün - online gibt es noch weitere Farbvarianten. © Samsung/dpa-tmn

Die neuen Samsung-Flaggschiffe sind da. Während das Galaxy S22 und S22+ in der Summe Modellpflege sind, geht Samsung beim Spitzenmodell nicht nur optisch neue Wege.

Berlin - Samsungs* neue Galaxy-S22-Smartphones setzen den Fokus stärker auf Videos. Die in drei Ausführungen ab dem 25. Februar verfügbaren Android-Geräte integrieren Googles Videochatprogramm Duo tief ins Betriebssystem, etwa für gemeinsames Videoschauen oder Videoanrufe aus vielen Apps heraus.

Die mit 128 und 256 Gigabyte (GB) verfügbaren S22 und S22+ kommen zu Preisen von 849 und 1049 Euro aufwärts in den Handel. Das leistungsstärkere S22 Ultra kostet mit Speichergrößen von 128 GB bis 1 TB zwischen 1249 und 1649 Euro. Vorbestellen ist ab sofort möglich.

Bekanntes Design, leicht verfeinert

Beim Design orientiert sich Samsung beim S22 und S22+ stark an der Formsprache des Vorgängers mit Metallrahmen, Glas und Dreifachkamera. Die besteht nun aus zwei Weitwinkellinsen (12 und 50 Megapixel) und einem Teleobjektiv (3x-Zoom, 10 Megapixel) und soll nun noch bessere Nachtaufnahmen und Porträts mit unscharfem Hintergrund liefern - auch von Haustieren.

Die 6,1 und 6,8 Zoll großen Full-HD+-Displays sollen durch Blaulichtreduktion die Augen nicht so sehr anstrengen, eine Vision Booster genannte Technik verbessert die Lesbarkeit bei hellem Sonnenlicht.

Im Galaxy S22 Ultra steckt nun mehr Note

Im Spitzenmodell S22 Ultra steckt nun erstmals ein Bedienstift im Gehäuse - das war bislang den Note-Modellen vorbehalten. Samsungmanager Mario Winter nennt den Schritt „das Beste aus zwei Welten“. Man habe die populärsten Eigenschaften von S-Serie und Note-Serie im S22 Ultra vereint. Was das für die Zukunft der Note-Reihe bedeutet, blieb zunächst offen.

Der S-Pen
Der S-Pen für Handschrift und Tippbedienung steckt nun beim Samsung Galaxy S22 Ultra gleich mit im Gehäuse. Das war bislang dem Galaxy Note vorbehalten. © Samsung/dpa-tmn

Der Stylus soll schnellere Handschrifterkennung in bis zu 88 Sprachen liefern. Das 6,8 Zoll große Display verfügt auch über Blaulichtreduktion und Vision Booster. Es kann die Bildwiederholrate außerdem von 1 (Text) bis 120 Hertz (Scrollen und Videospiele) regulieren - das soll flüssiges Bild liefern, gleichzeitig aber Strom sparen.

Die vier in Metallringe eingfassten Kameras (12 und 108 Megapixel Weitwinkel und zwei Telekameras mit 10 Megapixeln) brechen nun einzeln durch die gläserne Rückseite. Das unterscheidet das Ultra neben seinem abgerundeten Rahmen optisch stark vom Vorgänger und auch den übrigen S22-Modellen.

Mit den Kameras sollen lichtstarke Nachtaufnahmen und stabilisierte Videos möglich sein. Das Ultra kann dabei laut Samsung im Videomodus bis zu 10 verschiedene Menschen im Abstand von 5 Metern erfassen und automatisch den besten Bildausschnitt wählen. Wie bei den direkten Vorgängern gibt es 10-fachen optischen Zoom und bis zu 100-fachen Digitalzoom. Die Aufnahmen können auch im 16-Bit-RAW-Format zur verlustfreien Bearbeitung gespeichert werden. dpa *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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