Upside-Down

Dieser Bikini-Trend kann auch in die Hose gehen

Schon vom Upside-Down-Bikini gehört? Dabei handelt es sich um den neuesten Instagram-Trend, der die weiblichen Vorzüge betonen soll - das kann aber auch schief gehen.

Auf den Instagram-Profilen zahlreicher Influencer tummeln sich geradezu die Strand-Schnappschüsse. Und eines fällt besonders auf: ein neuer Bikini-Trend bahnt sich für die heiße Sommerzeit an. Ob dieser sich durchsetzen kann?

Upside-Down-Bikini: So flanieren die Instagram-Stars am Strand

Der Upside-Down-Bikini scheint momentan der letzte Schrei unter Instagrammern zu sein. Dem Trend wurde sogar ein eigener Account auf der Bild-Plattform gewidmet, auf dem sich Neugierige die neueste Trageweise des Triangle-Bikinis ansehen können.

Dabei wird der Bikini nicht einmal verkehrt herum getragen, so wie es der Name vermuten lässt. Stattdessen binden sich die Mädels die Bänder ihres Bikinis oberhalb der Brust zusammen, anstatt im Nacken - und schummeln sich so mehr Oberweite. Hier gibt es sogar ein Tutorial:

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Ist der "Verkehrt-herum"-Bikini für jeden was?

Es ist schon etwas Oberweite vonnöten, um das ganze Konstrukt zusammenzuhalten. Außerdem scheint es fragwürdig, ob der Upside-Down-Bikini bei Schwimmbewegungen im Wasser standhält. Für das Sonnenbad am Pool sollte es jedoch reichen - schließlich vermeidet man so die lästigen Abdrücke des Neckholders.

Für das perfekte Strand-Feeling: Das sind die schönsten Bikini-Trends 2018.

Rubriklistenbild: © Instagram/valeria.rey

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