Falschparker

Seit Jahren parken die Anwohner auf diese Weise – bis sich jemand beschwert

Zehn Autofahrer erhalten am selben Tag einen Strafzettel. Offenbar hatten die Stadt und die Anwohner eine andere Ansicht, wie richtig geparkt wird.

2016 haben sich noch alle gefreut: Die englische Stadt Bristol hat eine Straße für eine neue Buslinie erweitert und für die Anwohner Einfahrten eingerichtet. Dort konnten die Bewohner nun parken, nachdem die Stellflächen auf der Straße weniger wurden.

Zehn Strafzettel am selben Tag

Doch jetzt beschweren sich zahlreiche Anwohner, weil sie einen Strafzettel fürs Falschparken bekommen haben, berichtet das Online-Portal "Mirror". Dabei glaubten die Anwohner sie könnten ohne Probleme in ihren Einfahrten parken.

Aber das ist nicht der Fall. Nach einer Beschwerde schickte die Stadt einen Kontrolleur in die Straße und dieser fand gleich zehn falsch abgestellte Autos – alle in den Einfahrten geparkt. Das Problem: Einige hätten zum Teil auf den Grünstreifen oder etwas über die Einfahrt hinaus gestanden.

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Anwohner sauer: "Irgendwas ist schief gelaufen"

Ein anonymer Anwohner erklärte "Mirror": "Ich will, dass sie (die Stadt Anm. d. Red.) alles tun, damit wir offiziell in unseren Einfahrten parken können. Die Alternative ist, dass 100 Haushalte künftig in den Nebenstraßen parken. Alle Behörden, die mit Metrobus zu tun haben, haben uns gesagt, dass wir dort parken dürfen. Irgendwas ist schief gelaufen."

Die Stadt habe darauf hingewiesen, dass eine Vereinbarung mit den Anwohnern damals getroffen wurde. In den Einfahrten dürfe geparkt werden, so lange nicht auf dem öffentliche Grünstreifen geparkt werde.

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anb

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Rubriklistenbild: © Twitter / Manny Rasores de Toro

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