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Friedhof der Supersportwagen: Hier verrotten Ferraris und Lamborghinis

Die letzte Ruhestätte für Autos: der Schrottplatz.
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Die letzte Ruhestätte für Autos: der Schrottplatz.

Jedem Autoliebhaber blutet bei diesem Anblick das Herz. Tausende Luxusautos und Oldtimer verrotten auf einem Schrottplatz. Schlecht für die Autos, gut für Ersatzteiljäger.

Verstaubt, auseinandergenommen oder völlig kaputt: Unzählige Supersportwagen, Luxusautos und Oldtimer fristen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ein trauriges Dasein. Wer nach Ersatzteilen sucht, wird auf dem Schrottplatz in Sharjah bestimmt fündig.

Schrottplatz beherbergt tausende Supersportwagen

Unter den Fahrzeugen befinden sich Bentleys, Ferraris, Lamborghinis, Mercedes-Modelle und Mustangs. Diese gehörten laut einem Bericht des britischen Nachrichtenportals The Sun ehemals erfolgreichen Geschäftsmännern. Diese seien pleitegegangen und hätten das Land verlassen. Die Autos blieben zurück.

Der Youtuber Moshin Latif hat den Schrottplatz in Sharjah besucht und auf seinem Instagram-Profil einige Bilder geteilt. Zu sehen sind ramponierte Lamborghinis, Mustangs denen Stoßstangen fehlen oder begrabene Ferraris.

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"Ich glaube, dies ist der größte Schrottplatzmarkt in den VAE, weil ich keinen anderen größeren Markt als diesen gesehen habe. Leute aus verschiedenen Ländern kommen hierher, um Autoersatzteile zum halben Preis zu kaufen", erklärte er laut Mirror.

Video: Need For Speed - Dubais Poizei fährt Luxusautos

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anb

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen.
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Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
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