Mit sieben Fahrmodi

Audi RS 3 Sportback im Test: So schlägt sich der neue Kompaktsportler

Ein Audi RS 3 Sportback, fahrend
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Der Motor des Audi RS 3 Sportback leistet 400 PS.

Der Audi RS 3 bietet jede Menge Power und Fahrmodi. Doch wie schlägt sich der Kompaktsportler in unserem Test?

Ingolstadt – Einen Audi* TT RS wird es bald nicht mehr geben. Wer also den traditionellen Reihenfünfzylinder haben will, muss in Zukunft zum Audi RS 3* greifen. In der neuesten Ausbaustufe des Kompaktsportlers leistet das aufgeladene Aggregat wie im TT RS knackige 294 kW/400 PS und lässt damit so manchen Sportwagenfahrer blass um die Nase werden. Grundsätzlich teilt sich der neue Audi RS 3 mit dem VW Golf 8 R die Technik, der aber auf einen aufgeladenen Vierzylindermotor setzt.

Dort befindet sich stattdessen der Torque Splitter mit einer Lamellenkupplung links und rechts, was eine variable Kraftverteilung ermöglicht. Allerdings können maximal nur 50 Prozent der Antriebskraft nach hinten geschickt werden. Vorne werkelt der Fünfzylinder im Zusammenspiel mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.
Wie sich der Audi RS 3 im ausführlichen Test schlägt, verrät 24auto.de.*
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