Unruhe in Linkspartei

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In der Linken um Parteichef Klaus Ernst herrscht Unruhe.

Berlin - In der Linkspartei sorgen schrumpfende Mitgliederzahlen und wachsende Finanzprobleme für Unruhe. Das geht aus internen Daten über die aktuelle Mitgliederstruktur sowie aus dem Protokoll eines Funktionärstreffens hervor.

Das berichtet der “Spiegel“ am Sonntag. Die Dokumente besagten, dass das Durchschnittsalter der mitglieder- und finanzstarken Landesverbände im Osten fast durchweg 65 Jahre überschreitet. Finanziell sei die Partei bis heute auf die Altmitglieder angewiesen, die weitgehend aus der SED stammen. Die Mitgliederzahl sank laut “Spiegel“ seit 2009 von rund 78.000 auf inzwischen nur noch rund 71.000 Mitglieder.

dapd

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