"Gewiss nicht schädlich"

Umweltministerin Hendricks will querdenken

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Die neue Umweltministerin Barbara Hendricks.

Berlin - Die künftige Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will mit ihrem neuen Ressort auch ungewohnte Wege gehen.

 „Es ist natürlich auch vernünftig, jetzt mal quer zu denken“, sagte Hendricks am Montag im ARD-„Morgenmagazin“. Wenn man Klimaschutz und Bauen oder die Entwicklung ländlicher Räume und Naturschutz zusammen denke, dann sei das „ganz gewiss nicht schädlich“.

Hendricks wird als Ministerin auch für Wohnungsbau zuständig sein. Die Federführung für die Energiewende liege im - ebenfalls SPD-geführten - neuen Ministerium für Wirtschaft und Energie, sagte Hendricks. „Aber die sogenannte Mitberatung, die gibt es natürlich immer.“

dpa

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