Wahlen in Frankreich: Für Sarkozy wird es eng

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Für Nicolas Sarkozy wird es jetzt ganz eng.
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Der Sozialist François Hollande geht als eindeutiger Favorit in das Duell mit Amtsinhaber Nicolas Sarkozy um den Posten des französischen Staatspräsidenten.
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Bei der Stichwahl am 6. Mai kommt es für Sarkozy vor allem darauf an, die Wähler zu gewinnen, die für die rechtsextreme Nationale Front (FN) und deren Kandidatin Marine Le Pen votiert hatten.
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Le Pen hatte mit 18,01 Prozent einen spektakulären Erfolg erzielt - das bisher beste Ergebnis überhaupt.
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Ihr Vater Jean-Marie Le Pen war 2002 mit 16,86 Prozent gegen Jacques Chirac in die Stichwahl eingezogen.
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François Hollande bekam in der ersten Runde der Präsidentenwahl am Sonntag 28,63 Prozent der Stimmen, wie das Innenministerium mitteilte.
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Valerie Trierweiler, die Lebensgefährtin von Francois Hollande. Wird sie die neue First Lady?
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In Paris räumte Hollande 34,83 Prozent der Wählerstimmen ab.
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Mit Sarkozy hatte ein konservativer Kandidat erstmals das Nachsehen: Er bekam in der Metropole nur noch 32,19 Prozent.

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