Höhn verteidigt Grünen-Ja zu Merkels Atomausstieg

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Bärbel Höhn, Vizevorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, verteidigt das Ja der Parteispitze zum schwarz-gelben Atomausstieg.

Köln - Die Vizevorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, Bärbel Höhn, hat das Ja der Parteispitze zum schwarz-gelben Atomausstieg verteidigt.

Die Gesetzespläne der Bundesregierung hätten Vorteile gegenüber dem früheren rot-grünen Atomkonsens, sagte sie am Samstag im WDR-Hörfunk.

Beim rot-grünen Konzept hätten die Energiekonzerne den Atomausstieg bis zum Jahr 2026 hinausschieben können. “Das soll nach der neuen Regelung nicht mehr möglich sein“, sagte Höhn. Nach den Plänen von CDU und FDP soll das letzte Atomkraftwerk 2022 vom Netz gehen.

Sie waren die Chefs der CDU

Sie waren die Chefs der CDU

Der Bundesvorstand der Grünen plädiert in einem Leitantrag für den Sonderparteitag am 25. Juni für ein Ja zum Atomgesetz. Die weiteren Gesetze für die Energiewende wollen die Grünen in der derzeitigen Form aber ablehnen.

dpa

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