Winterwetter verursacht Verkehrsbehinderungen

In diesem Winter haben die Städte und Gemeinden vorgesorgt. Streusalz ist genug vorhanden.

Hannover - Schnee und Eis haben am Freitagmorgen auf Niedersachsens Straßen für Verkehrsbehinderungen gesorgt. In der Region Hannover waren die Straßen besonders verschneit und glatt, berichtete die Verkehrsleitzentrale.

Auf der Autobahn 37 bei Burgdorf stellte sich ein Lastwagen quer und versperrte die Fahrbahn. Die Strecke musste in Richtung Hannover vorübergehend gesperrt werden. Auch in anderen Teilen Niedersachsens kam es zu Unfällen auf schneeglatten Straßen.

Ein besonders schwerer Unfall ereignete sich auf der B51 in Osnabrück: Ein Mensch wurde von einem Fahrzeug erfasst und überfahren. Ob es sich um einen glättebedingten Unfall handelte, stand am Morgen noch nicht fest. Die Bundesstraße wurde in Richtung Bad Iburg zunächst gesperrt.

Auch Eltern und Schüler hatten mit dem Wintereinbruch zu kämpfen - die Schule fiel aber in Niedersachsen nicht aus.

Wann fällt die Schule aus?

Wenn die Sicherheit des Schulweges und der Schülerbeförderung nicht mehr gewährleistet ist, kommt es zu kurzfristigen Schulausfällen.

Die Entscheidung, ob Unterricht stattfinden kann oder nicht, treffen die dafür zuständigen Landkreise in der Regel erst am frühen Morgen des jeweiligen Schultages. Genaue Informationen werden dann umgehend über die bekannten regionalen Rundfunksender zusammen mit den Verkehrshinweisen nach den Nachrichten bekannt gegeben.

Eine weitere Informationsquelle bietet das Internet: Die Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen informiert unter der Adresse http://www.vmz-niedersachsen.de. Dort klickt man in der Rubrik „Niedersachsen mobil“ einfach auf das Stichwort „Schulausfälle“.

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