Es wird ungemütlich

Wetter heute in Deutschland: Schwülwarme Hitze bleibt bestehen – es kracht wieder

Die Hitzewelle ist in Deutschland angekommen – auch im Norden. Nach mehreren Tagen mit Temperatur weit über 30 Grad sinken die Werte zum Wochenbeginn wieder. Das Wetter in der Vorschau.

  • Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Hitzewelle bringt weiterhin schwüle Luft.
  • Sonntag kann es zu Gewittern in Norddeutschland kommen.
  • Das Wochenende bleibt in Niedersachsen warm bis heiß, Montag wird es etwas kühler.

Update vom 26. August: Alle aktuellen News zum Wetter in Niedersachsen und Bremen lesen Sie ab sofort in unserem neuen Ticker - unter anderem alles über Sturm Kirsten.

Update vom 15. August: Am Sonntag ist das Wetter nach örtlichem Frühnebel in Niedersachsen voraussichtlich sonnig. Zwischen Ems, Weser und Harz kann es aber auch zu wechselnder Bewölkung und zu Schauern und Gewittern kommen. Örtlich herrscht in Niedersachsen erneut Unwettergefahr durch heftigen Starkregen. Nachmittags sagen die Experten vom Deutschen Wetterdienst schwülwarme bis heiße Luft und Temperaturen bis 30 Grad voraus. Im Wendland erwarten sie eher trockene Hitze bei 33 Grad.

Wetter Norddeutschland Sonntag, 16. August
Morgens 20 Grad, bewölkt
Mittags 33 Grad, sonnig
Abends 29 Grad, sonnig
Nachts 23 Grad, teils bewölkt

In der Nacht zum Montag ist es vor allem in der Nordosthälfte Niedersachsens auch klar, sonst wolkig. Es werden nachlassende Gewitter erwartet. In der folge zeigt sich das Wetter in Niedersachsen weniger heiß.

Im Tagesverlauf gibt es in ganz Deutschland vermehrt Quellwolken und besonders vom Westen und Nordwesten auf die Mitte ausgreifend örtlich wieder Schauer und Gewitter mit lokalen Unwettern. Die Höchstwerte liegen dann 26 bis 31 Grad, am Oberrhein sowie in Richtung Oder bis 33 Grad. Abseits der Gewitter ist das Wetter schwachwindig.

Update vom 14. August: Am Freitag entwickeln sich tagsüber in der schwül-warmen Luft kräftige Gewitter in Deutschland. Vereinzelt drohen mit Starkregen, Hagel und Sturmböen auch Unwetter. Der Schwerpunkt liegt dabei wahrscheinlich über den Mittelgebirgen. Aber auch abseits davon kann es durch Gewittertief Heike kräftig krachen. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bleibt das Wetter eher ruhig. Auch ganz im Südwesten ist das Gewitter-Risiko gering.

Am Wochenende könnte es in Deutschland richtig ungemütlich werden.

In Norddeutschland beginnt das Wochenende fast durchweg sonnig. Dichte Wolken, Schauer und Gewitter sind im Norden ab Freitagnachmittag möglich. Die Temperaturen liegen zwischen 27 bis 31 Grad. Am Samstag ist das Wetter in Norddeutschland weitestgehend trocken und sonnig. Bei 25 bis 30 Grad bleibt es weiterhin schwül, am Nachmittag droht Unwettergefahr mit einzelnen Gewittern. Am Sonntag bleibt das Wetter im Norden schwül-heiß mit Temperaturen zwischen 26 und 35 Grad, vereinzelte Schauer und Gewitter sind erneut möglich.

Update vom 13. August: Das Wochenende beginnt deutlich kühler, die Hitzewelle in Deutschland macht eine Pause. Am Freitag erwarten uns verbreitet heftige Gewitter. Auch Starkregen, Hagel und Sturmböen sind möglich. Die Temperaturen liegen zwischen 24 und 30 Grad, damit ist es kühler als in den Tagen zuvor.

Der Freitag könnte ungemütlich werden.

Wetter heute in Deutschland: Schauer und Gewitter in Niedersachsen

In Norddeutschland liegen die Höchstwerte am Freitag bei 26 Grad. Tagsüber muss immer wieder mit Schauern und Gewittern mit Unwetterpotential gerechnet werden. Die Sonne lässt sich nur zwischendurch mal blicken. Windböen können Geschwindigkeiten zwischen 17 und 32 Stundenkilometern erreichen.

Update vom 12. August: Es bleibt super heiß – auch am Donnerstag ist landesweit mit Temperaturen von bis zu 34 Grad zu rechnen. An der See ist es etwas kühler. Im Südwesten von Deutschland kann es zu kräftigen Schauern und Gewittern kommen. Im Norden und Osten ist es tagsüber meistens sonnig, ein paar vereinzelte Wolken können aber auftauchen.

Wetter in Deutschland: Starke Wärmebelastung

Vereinzelt könnte es zudem windig werden mit Böen von bis zu 45 Stundenkilometern. Ein frisches Lüftchen schadet bei den Sommer-Temperaturen aber sicherlich keinem. In Niedersachsen und Bremen sind am Donnerstag bis zu 11 Sonnenstunden drin. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor der starken Wärmebelastung gefühlt liegen die Temperaturen am Donnerstag bei bis zu 38 Grad.

Zahlreiche Menschen genießen das schöne Wetter.

Update vom 11. August: An der Nord- und Ostsee werden für Mittwoch etwa 25 bis 30 Grad erwartet, im restlichen Niedersachsen wird es verbreitet wieder bei 32 bis 35 Grad heiß. Schauer und Gewitter gibt es der Vorhersage zufolge kaum noch.

Noch höhere Werte als in Niedersachsen werden mit bis zu 36 Grad in Rheinland-Pfalz und dem Saarland erreicht. Schwacher bis mäßiger, an der Küste teils frischer Wind aus östlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag gibt es im Westen und Südwesten Deutschlands langsam abklingende Schauer und Gewitter. Die bundesweiten Tiefstwerte liegen am Mittwoch bei 14 bis 21 Grad, in größeren Städten um 22 Grad.

Die anhaltende Trockenheit in Niedersachsen lässt Pflanzen vertrocknen und erhöht die Brandgefahr. (Symbolbild)

Update vom 10. August: Spitzenwerte von bis zu 36 Grad werden am Dienstag in Niedersachsen erreicht. Im südlichen Niedersachsen kann es örtlich wieder einzelne Gewitter geben. Ansonsten bleibt es sommerlich freundlich. Für das gesamte Land rechnet der Deutsche Wetterdienst mit einer starken Wärmebelastung und warnt insbesondere vor einer verringerter nächtlicher Abkühlung vor allem im dicht bebauten Stadtgebiet von Hannover.

Anders als zuletzt werden für Dienstag Windböen von bis zu 40 km/h erwartet. Dieser Wert stellt laut Vorhersage das Maximum an Wind dar, mit dem in dieser Woche zu rechnen ist. Grundsätzlich sinkt die Unwetter-Gefahr, mit Gewittern muss eher im Süden Deutschlands gerechnet werden.

Wetter in Deutschland: Schauer und Gewitter vor allem im Süden

In der Mitte und im Süden Deutschlands ist es im Tagesverlauf wolkig, und anfangs vereinzelte Schauer und Gewitter. Tageshöchstwerte liegen am Dienstag zwischen 30 und 37 Grad, an der See und im höheren Bergland etwas darunter. In der Nacht zum Mittwoch klingen die Gewitter ab.

Update vom 9. August: Auch die neue Woche startet bullig-heiß, damit steigt auch die Gewittergefahr. Am Montag werden Temperaturen zwischen 30 und 37 Grad erwartet. Nur an der See ist es mit 28 Grad etwas kühler. Ab mittags bis zum Abend ist mit Hitzegewittern und Schauern zu rechnen, vor allem in den zentralen Mittelgebirgen und im Osten.

Es könnte am Montag und Dienstag ungemütlich werden.

Vereinzelt sind zudem Unwetter durch Starkregen möglich. Bis zu einem Wetterumschwung werde es wohl bis zum Ende der Woche dauern, sagt ein Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst.

Update vom 8. August: 2raumwohnung sang einst „36 Grad und es wird noch heißer“. Das trifft auch auf die kommenden Tage in Deutschland zu, denn es wird heißer und heißer. Packt also die Badehose ein und nichts wie ab an Strand. Eincremen bitte nicht vergessen! Pscht, in eurer Kühltruhe findet sich bestimmt noch ein Plätzchen für ein leckeres Wassereis. Uns ist auf jeden Fall jede Abkühlung bei Temperaturen weiter über der 30-Grad-Marke recht.

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Hochsommer läuft zur Höchstform auf

Den ganzen Sonntag scheint uns die Sonne auf den Pelz bei 32 bis 36 Grad, im Westen sogar bis zu 38 Grad. Es ist also weiterhin Schwitzen angesagt. Lediglich Küsten-Fans können sich über die ein oder andere Windböe und etwas Abkühlung freuen.

Eine Abkühlung am Meer ist bei der anhaltenden Hitze genau richtig.

Auch in den nächsten Tagen bleibt uns der Tropen-Sommer dank Hoch Detlef mitten im August erhalten. Pünktlich zum Start in die neue Woche kann uns der ein oder andere kurze Schauer etwas Abkühlung verschaffen. Wärme-Hasser müssen sich allerdings noch etwas gedulden. Erst zum Ende der nächsten Woche sinken nach und nach die Temperaturen wieder unter die 30-Grad-Marke.

Update vom 7. August: Sommer, Sonne Wochenende. Es wird von Tag zu Tag heißer. Sonne satt und Temperaturen weit über der 30-Grad-Marke. Abkühlung ist zunächst nicht in Sicht. Und am Strand wird es eng. Zum Wochenende dreht der Sommer in Deutschland richtig auf. An Stränden aller Orten wird ein Ansturm erwartet. Auch Besucher von Freibädern werden wegen der geltenden Abstandsregeln um Geduld gebeten, die Kapazitäten sind begrenzt. 

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Hitzewelle - sogar Dürre droht nun

Langsam kommt in Deutschland ein weiterer Wetterparameter ins Spiel: Tag für Tag steigt das Gewitterrisiko. Auch wenn die Hitze für viele anstrengend ist, Rekorde erwartet der Deutsche Wetterdienst nicht. 

Eine Abkühlung im Brunnen ist bei der anhaltenden Hitzewelle genau richtig.

In den kommenden Tagen hält Hoch Detlef die Temperaturen konstant hoch, aber Tief Farideh bringt feuchte Luft. „Als Folge steigt die Schwüle spürbar an und die Hitze wirkt für zahlreiche Bürger noch unerträglicher“, sagte Lars Kirchhübel vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Freitag in Offenbach voraus.

„Den Lufttemperaturen von 30 bis 35 Grad im Norden und Südosten sowie 34 bis 38 Grad dazwischen stehen am morgigen Samstag gefühlte Temperaturen von 33 bis 39 Grad gegenüber“, rechnete der Meteorologe vor. Allenfalls an der Küste und den Alpen ist es kühler. Am Sonntag könnten die Lufttemperaturen etwas niedriger sein, aber die gefühlten Werte bleiben auf sehr hohem Niveau. Ähnlich sieht das Bild auch am Montag aus.

Update vom 6. August: Die Hitzewelle kommt jetzt mit voller Wucht. Fast überall in Deutschland klettert die Temperatur auf deutlich über 30 Grad. „Die Belastung wird extrem werden, auch weil sich die Wohnungen zum Teil sehr aufheizen“, erklärt Markus Übel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Bei der Hitze am Tag und der fehlenden Abkühlung in der Nacht sei es für viele Menschen schwierig, in den Schlaf zu finden und sich entsprechend zu regenerieren. Er rief dazu auf, die Hitzewarnungen des DWD in den kommenden Tagen zu beachten. Eine aktuelle Karte mit Wetterwarnungen gibt es beim Deutschen Wetterdienst.

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Hitzewelle - DWD Warnung gilt

Hitze von der Nordsee bis zum Alpenrand. Am Freitag klettern die Temperaturen schon auf 30 bis 36 Grad, am Samstag und Sonntag sind in den wärmsten Regionen entlang des Rheins sogar 37 oder 38 Grad drin. Die 40-Grad-Marke wird allerdings wohl nicht erreicht werden.

Passend zur Hitzewelle suchen Menschen Abkühlung im Freibad. Isabell erfrischt sich im Freibad unter einem Wasserpilz.

Ab Freitag kommen die Tropennächte hinzu. Die Temperaturen fallen dann nicht mehr unter 20 Grad. In Städten, wie Hamburg oder Bremen kann es um Mitternacht noch 25 Grad warm sein. «“Auch in der kommenden Woche ist nicht mit einer Umstellung der Großwetterlage zu rechnen“, so DWD-Experte Übel. „Die Modelle sind sich recht einig, dass die Hitze bei uns erstmal bleibt.“

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Die Hitzewelle kommt und bleibt

Der Deutsche Wetterdienst erwartet am Freitag verbreitet eine starke Wärmebelastung und gibt für weite Teile von Deutschland ein Hitzewarnung heraus. Weiter im östlichen Bergland und in den Alpen geringes Risiko für vereinzelte starke Gewitter. Verbreitet starke Wärmebelastung. Am Samstag am Alpenrand, in Ostseenähe sowie ganz im Nordosten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit einzelne starke Gewitter. Sonst abgesehen von verbreitet starker Wärmebelastung und in weiten Teilen Deutschlands andauernder Trockenheit keine markanten Wettergefahren.

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Extrem-Hitzewelle bringt Temperaturen bis zu 38 Grad

Update vom 5. August: Der Süden Deutschlands erholt sich noch von Dauerregen und Überschwemmungen, der Norden liegt schon tagelang in der prallen Sonne. Was uns nun bevorsteht: Eine ungewöhnlich lange Phase aufeinanderfolgender heißer Tage - kurz: Hitzwelle.

Nach dem wechselhaften Wetter der vergangenen Wochen rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die nächsten Tage mit einer längeren Hitzewelle, die in Teilen Deutschlands durchaus zum historischen Wetterereignis werden könnte. „Nach unseren Vorhersagen wird am Mittwoch im Rheinland die 30-Grad-Marke überschritten - und das bleibt voraussichtlich auch so bis zum 13. August“, sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich.

Zumindest in Teilen von Deutschland könne es dann neun bis zehn heiße Tage mit 30 Grad und mehr hintereinander geben - ohne zwischenzeitliche Abkühlung. Es sei dort sogar möglich, dass das Thermometer an sechs Tagen in Folge auf 35-38 Grad steigt.

Hitzewelle mit Tropennächten wird extreme Belastung

Ähnlich heiß wird es der Wetter-Vorhersage zufolge auch ganz im Norden. In Hamburg, Bremen und Niedersachsen werden zwar nicht die höchsten Werte gemessen, dafür ist von Samstag an deutschlandweit mit sechs Tropennächsten in Folge, in denen die Temperaturen nicht unter 20 Grad sinken, zu rechnen „Das wird eine extreme Belastung“, warnte der DWD-Sprecher. Es werde voraussichtlich an vielen Orten zu Hitzewarnungen kommen.

Eine anhaltende Hitzewelle beginnt nun in Deutschland. Hoch Detlef saugt heiße Luft über Spanien an und bringt sie bis in den Norden.

Diese ungewöhnlich lange Hitzewelle sei zudem durch Trockenheit geprägt - mit massiven Folgen für die Natur. „Die extreme Dürre in der Mitte Deutschlands droht sich zu verschlimmern, die Waldbrandgefahr steigt noch weiter.“ Außer einigen Hitzegewittern sei nicht mit Niederschlägen zu rechnen.

Die Hitzewelle hat Frankreich bewreits erreicht. Mit Temperaturen um die 40 Grad hat es in mehreren Orten neue Rekorde gegeben. Wie der Wetterdienst Météo France mitteilte, wurde es in der Gemeinde Gueugnon im zentralfranzösischen Département Saône-et-Loire 41,5 Grad warm, damit sei der bisherige Rekord von 1983 leicht überschritten worden (41,2 Grad). 

Wetter: Längste Hitzewelle 2020 bringt Sommer in Deutschland hohe Temperaturen

Die Hitzewelle birgt aber auch Gefahren: Menschen oder Tiere sollten niemals in einem abgeschlossenen Auto zurückgelassen werden. „Wenn es draußen noch angenehme 25 Grad sind, kann im Auto das Thermometer schon mal auf über 60 Grad ansteigen, wenn der Wagen länger in der prallen Sonne steht“, sagt Dietmar Clysters vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Vor allem durch die große Windschutzscheibe kommt viel Wärme ins Auto.

Update, 4. August: Der Dauerregen in Bayern hört endlich auf. Das Wetter in Deutschland wird zunehmend freundlicher. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Mittwoch südlich der Donau und im Küstenumfeld wechselnd Bewölkung, sonst verbreitet heiter bis sonnig, trocken. Temperaturanstieg auf 25 bis 30 Grad. Ab Donnerstag wird es dann richtig knackig heiß - und das soll voraussichtlich bis Mitte August auch so bleiben.

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Hitzewelle kommt

Beste Wetter-Aussichten für alle, die ihren Urlaub an Nordsee oder Ostsee verbringen. Ab Donnerstag startet dann in ganz Deutschland die Hitzewelle. Der Sommer ist zurück. Am Freitag überwiegend sonnig und mit 31 bis 34 Grad noch etwas heißer als am Vortag, nur an Küstenabschnitten mit auflandigem Wind 28 Grad. Hoch Detlef zapft Heißluft über Spanien an und transportiert den Mallorca-Sommer nach Deutschland. Die Hitzewelle hält auch in den nächsten Tagen an.

Hoch Detlef zapft spanische Heißluft an und bringt für ganz Deutschland eine anhaltende Hitzewelle.

Update, 3. August: Deutschland ist beim Wetter derzeit zweigeteilt. Der Süden Deutschlands bekommt bis Dienstag extrem viel Regen ab - Meteorologen sprechen von bis zu 40 Stunden Dauerregen. Im Norden dagegen wird Wasser eher knapp. Denn in Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein sowie an der Nordseeküste bleibt es überwiegend sonnig.

Die anhaltende Trockenheit in Niedersachsen lässt die Wasserstände in Gewässern absinken. Die Pegel in den meisten Flüssen liegen derzeit zwischen mittlerem und niedrigem Stand, sagt Achim Stolz vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), im ostfriesischen Norden. „Die Tendenz geht aber eindeutig in Richtung Niedrigwasser.“ Das gelte für die Flüsse Hase, Hunte, Leine, Aller, Oker und Elbe.

Das Wetter in Deutschland wird sich am Dienstag weitgehend beruhigen. In vielen Teilen scheint dann wieder die Sonne wie hier in Hamburg.

Vor wenigen Tagen hatten Stadt und Landkreis Osnabrück wegen der niedrigen Wasserstände die Entnahme von Wasser aus Flüssen und Bächen untersagt, weil es sonst zu ökologischen Schäden in den Lebensräumen für Tiere und Pflanzen kommen würde.

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Der Regen verzieht sich

Am Dienstag lässt der Regen in Süddeutschland allmählich nach. Direkt an den Alpen können noch bis in den Abend Niederschläge auftreten. Die gute Wetter-Nachricht: Nach der kurzen Sommer-Pause startet der Sommer wieder so richtig durch. Der Mittwoch wird flächendeckend sonnig. In Deutschland werden Temperaturen von bis zu 29 Grad erreicht. Auf den Inseln wird es bis zu 23 Grad warm. Donnerstag wird es noch heißer.

Update, 2. August: Was ist das nur für ein Zick-Zack-Sommer. Nach hochsommerlichen Temperaturen am Freitag und Samstag kommt jetzt prompt die kalte Dusche. Teilweise werden im Süden von Deutschland zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen. Experten prognostizieren nun bis zu 40 Stunden Dauerregen. Hamburg, Bremen und Niedersachsen wurden bisher größtenteils verschont. Merklich abgekühlt hat es sich aber trotzdem.

Wie wird das Wetter in Deutschland und Niedersachsen?

Vor allem Urlauber und Tagesgäste an Nordsee und Ostsee fragen sich: Wie wird das Wetter morgen? Die Woche beginnt in Niedersachsen, Hamburg und Bremen mild und regnerisch. Der Montag startet zunächst heiter, im Laufe des Tages wird es allerdings immer wolkiger, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Am Nachmittag gibt es im Gebiet westlich der Weser Regenschauer und kurze Gewitter. Die Temperaturen liegen zwischen 19 Grad auf den Inseln und 23 Grad im Harzvorland.

Nur kurz war der Sommer da. Aktuell gelten Unwetterwarnungen. Doch schon zur Wochenmitte schießen die Temperaturen wieder in die Höhe.

Update, 1. August: Deutschland, Niedersachsen und Bremen steuern auf einen sonnigen und heißen Samstag zu mit den absehbar bisher höchsten Temperaturen dieses Sommers. Doch gleich am Sonntag soll es mit der Hitze auch wieder vorbei sein, erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Das Wochenende begann am Freitag mit einem wolkenlosen Himmel und 30,9 Grad, gemessen in Barsinghausen in der Region Hannover. Am Flughafen Bremen waren es nachmittags 27,7 Grad.

Der Samstag werde voraussichtlich der wärmste Tag, sagte Meteorologe Thore Hansen vom DWD in Offenbach. Das Wetter in Deutschland und Niedersachsen steuert auf einen diesjährigen Hitzerekord zu. Bis zu 33 Grad seien dann im Süden von Niedersachsen möglich. Damit würde der bisherige Jahresspitzenwert von 31,6 Grad getoppt, der Ende Juni in Worpswede bei Bremen gemessen worden war.

Wetter Samstag und Sonntag in Deutschland und Niedersachsen: Gewitter und Regenschauer erwartet

Bereits am Samstagabend ist mit einem Wetter-Umschwung in Deutschland und Niedersachsen zu rechnen. Es sollen Schauer und Gewitter aufziehen und die Temperaturen am Sonntag auf Höchstwerte von 25 Grad, am Montag auf Höchstwerte von 21 Grad sinken. „Die erste Wochenhälfte bleibt auch leicht unbeständig. Ab Donnerstag wird es wieder zunehmend sommerlich, und diese Phase könnte länger andauern“, erklärte Meteorologe Hansen.

Mit hochsommerlichen Temperaturen über 30 Grad wird es am Wochenende in Niedersachsen, Hamburg und Bremen sehr heiß.

Ursprungsmeldung, 31. Juli: Das Hochsommer-Wetter ist passend zum Urlaub vieler Menschen wieder da: Mit heißen Temperaturen bis an die Nordseeküste wird in Deutschland die 30-Grad-Marke deutlich überschritten. In Europa sollen teilweise sogar bis zu 40 Grad erreicht werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Freitag im Emsland und Weserbergland Werte um 30 Grad. Auch an der Nordsee und im Harz wird es mit Höchstwerten um die 28 Grad sommerlich warm. 

Wetter morgen in Deutschland und Niedersachsen: Hitze mit Unwettergefahr am Abend

Am Samstag wird das Wetter mit Spitzenwerten von 33 Grad noch ein bisschen heißer. „Allerdings kommt es zwischen der Weser und der Ems in Laufe des Tages zu Hitzegewittern mit schauerartigem Regen“, sagte ein DWD-Meteorologe. Dadurch kühle es in den Abendstunden merklich ab.

Nachdem am Freitag und Samstag örtliche Gefahren durch Hitze und UV-Strahlung auftreten können, seien im Verlauf teils kräftige Gewitter mit Unwetterpotenzial möglich.

Wie wird das Wetter morgen? Das ist vielleicht die am häufigsten gestellte Frage bei der Wettervorhersage. Besonders, wenn sich die Wetterlage ändert, sind Vorhersagen für die Tagesplanung der Menschen wichtig. Für das kommende Wochenende warnen die Meteorologen von wetter.com sogar vor Knalleffekten in Deutschland. Nach Hitze von bis zu 38 Grad steige mit dem Durchzug einer Kaltfront das Unwetterpotential ab Samstag enorm an. Hagel, Überflutungen, Sturmböen drohen.

Am Sonntag steht eine spürbare Wetteränderung bevor. Es ziehen dann Regenwolken über Deutschland. Am Vormittag zunächst im Osten, später dann auch im Westen, örtlich kräftig, Unwetter nicht ausgeschlossen. An der Nordsee werden nur noch Temperaturen von 22 Grad erreicht, 25 Grad in Hannover und bis 27 Grad im Raum Göttingen. Am Sonntag im Osten und Süden weitere Schauer und Gewitter. An den Alpen längere Zeit schauerartige, teils gewittrige Regenfälle. Im Norden, Westen und in Teilen der Mitte wechselnd bewölkt mit Auflockerungen und nur einzelne Schauer.

Wetter Deutschland: Der Juli war zu trocken - außer in Hamburg

In weiten Teilen von Deutschland hat es dieses Jahr wieder zu wenig geregnet und für die nächsten Tage sind auch nur Gewitter angekündigt, die zwar örtlich viel Niederschlag bringen können, aber nicht flächendeckend. Daher könnte es der dritte Dürre-Sommer in Folge werden.

Hamburg und Schleswig-Holstein haben im Juli deutschlandweit den meisten Regen abbekommen. Insgesamt seien es knapp 85 Liter pro Quadratmeter gewesen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach einer ersten Auswertung von rund 2000 Messstationen mit. Damit lag Hamburg weit über dem Bundeswert von 50 Litern. Das Niederschlagssoll beträgt 78 Liter pro Quadratmeter.

Wetter: Hitzerekord in Lingen in der Kritik

Inzwischen steht auch der im Sommer 2019 gemessene Hitzerekord in Lingen seit einiger Zeit zur Diskussion. 42,6 Grad meldete die Station des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Lingen. Nirgendwo anders wurde jemals in Deutschland eine höhere Temperatur gemessen. Der Wetterdienst traut den Daten aus Lingen nicht mehr und will sie bis Ende 2020 kritisch überprüfen. 

Tipp gegen Hitze in der Wohnung: Überflüssige Technik ausschalten

Am frühen Morgen sollte man den Raum lüften und anschließend abdunkeln - idealerweise mit einem Außenrollo. Dadurch bleibt es im Raum länger kühl und das Arbeiten wird angenehmer. Vor allem im Homeoffice ist zu beachten, dass auch elektronische Geräte Wärme ausstrahlen. Ungenutzte digitale Geräte sollte man daher ausschalten.

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul/dpa

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