Feiern in Bremen und Niedersachsen

An Silvester mehr Polizei auf den Straßen

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Silvesterfeiern finden dieses Jahr unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen statt.

Hannover - Gelassen und mit guten Vorsätzen ins neue Jahr "rutschen": Hunderttausende Menschen in Niedersachsen und Bremen wollen in der Nacht zum Sonntag in das Jahr 2017 feiern. 

Vielerorts wird das neue Jahr mit Böllern und Raketen begrüßt werden. Doch steht nach den Ereignissen in Köln im vergangenen Jahr und dem Terroranschlag in Berlin auch die Sicherheit im Vordergrund. 

In der Silvesternacht sollen in Niedersachsen 20 bis 25 Prozent mehr Polizisten im Einsatz sein. Auf den beliebten öffentlichen Plätzen vor allem in großen Städten soll mehr Präsenz gezeigt werden. In Köln gab es Silvester 2015/2016 massenhaft Übergriffe auf Frauen. Bei dem Terroranschlag am 19. Dezember in Berlin starben zwölf Menschen. 

In manchen Innenstädten ist Feuerwerk verboten.

Mancherorts ist Feuerwerk komplett verboten. Aus Sorge vor Verletzungen gilt in der Innenstadt von Göttingen ein Böllerverbot. In vielen Fachwerkstädten und Nationalparks gibt es das schon lange. In Städten wie Goslar, Celle oder Wolfenbüttel gibt es hierzu Verfügungen. Böllerverbot gibt es auch in den Nationalparks Harz und im Wattenmeer.

dpa

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Quelle: kreiszeitung.de

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