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Feuerwehrmann stürzt in Kellerloch – und verletzt sich schwer

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Von: Yannick Hanke

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In der Stadt Norden in Ostfriesland ist ein Feuerwehrmann durch einen Sturz in ein Kellerloch schwer verletzt worden. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht.

Norden – Er wollte nur helfen und war am Ende selbst auf Hilfe angewiesen. Die Rede ist von einem Feuerwehrmann, der in der Stadt Norden in Nordfriesland schwer verletzt worden ist. Wie es von einem Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Norden heißt, stürzte der Mann während eines Einsatzes in einem Hotel in ein geöffnetes, rund 2,5 Meter tiefes Kellerloch.

Ostfriesland: Feuerwehrmann stürzt bei Einsatz in 2,5 Meter tiefes Kellerloch

Der Feuerwehrmann konnte jedoch geborgen und in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach offiziellen Angaben war die Feuerwehr wegen eines Wasserschadens im Einsatz. Durch einen Defekt an einer Poolanlage im Wellnessbereich des eingangs erwähnten Hotels sei der Keller mit der Technik geflutet worden.

Feuerwehrmänner stehen mit dem Rücken zur Kamera.
In Norden in Ostfriesland ist ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz in ein Kellerloch gestürzt. Dabei hat er sich schwer verletzt. (Symbolbild) © Martin Wagner/imago

Zunächst mussten die Stromversorgung und die Wasserzufuhr abgestellt werden. Dann konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Norden vorrücken und sowohl den Keller als auch den Pool mit Tauchpumpen leeren. Dabei ereignete sich der Unfall, infolgedessen einer der Feuerwehrmänner in die Tiefe stürzte.

Weitere Blaulicht-Meldungen aus Niedersachsen: Mann stürzt an Vatertag 2022 in die Tiefe

Ebenfalls in die Tiefe gestürzt ist an Vatertag 2022 ein rund 30-jähriger Mann an den Ith-Klippen im Weserbergland. Ein Streit zwischen Jugendlichen eskalierte, auch zwei Männer waren beteiligt. Einer der Männer soll in Richtung der Klippen geschubst worden sein.

In Niedersachsen im Kreis Emsland hat sich zudem ein tödlicher Unfall ereignet. Aus noch ungeklärten Gründen war ein Pkw von der Straße abgekommen und in eine Radfahrer-Gruppe geraten. Dabei wurde eine Frau getötet, eine Person verletzte sich schwer.

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