Niedersachsen will Führerscheinentzug nach Gewalt

Hannover - Gewalttäter müssen in Niedersachsen auch mit dem Verlust des Führerscheins rechnen.

Von Menschen, die aggressiv und ohne Rücksicht auf andere ihre Interessen durchsetzen, sei zu befürchten, dass sie auch im Straßenverkehr sich und andere gefährdeten, sagte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) am Montag in Hannover. Die Polizei sei an ihre Übermittlungspflicht von Straftaten wie Körperverletzung, Landfriedensbruch, Raub, Vergewaltigung und Totschlag an die Verkehrsbehörden hingewiesen worden. Diese könne dann eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) einleiten und gegebenenfalls die Fahrerlaubnis entziehen.

dpa

Quelle: kreiszeitung.de

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