Neues zum Jahreswechsel

Supermarkt, Führerschein und Post: Das ändert sich 2022

Mit dem Jahreswechsel 2021/2022 treten wieder Änderungen in Deutschland in Kraft. kreiszeitung.de verrät, auf was wir uns zum 1. Januar 2022 einstellen müssen.

Berlin/Hannover – Neues Jahr, neues Glück: Zum Jahreswechsel ändern sich in Deutschland und Niedersachsen auch am 1. Januar 2022 wieder viele Regeln und Bestimmungen. Während die Bürgerinnen und Bürgerin in Niedersachsen sich auf die neue Corona-Verordnung einstellen und die Warnstufe 3 rund um die Weihnachtszeit einstellen müssen, müssen sich die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland abseits von Corona-Verordnungen, von 2G im Einzelhandel und verschärften Corona-Regeln an Schulen und Kitas auf einige Änderungen 2022 im Supermarkt, beim Führerschein und bei der Krankmeldung gefasst machen*.

Das ist in jedem Jahr so. Wir haben für einen Blick in die Gesetzesänderungen geworfen und das wichtigste aufgeschrieben.

Änderungen 2022 im Supermarkt, beim Führerschein und der Post: Was ändert sich zum Jahreswechsel? Ein Überblick

Neues Jahr, neues Glück: Wie in jedem Jahr ändert sich auch in 2022 in Deutschland einiges. (Symbolbild)

Deutsche Post hebt zum 1. Januar 2022 die Portokosten an:

ProduktGeplanter Preis ab 1. Januar 2022
Postkarte:0,70 Euro
Standardbrief:0,85 Euro
Kompaktbrief:1,00 Euro
Großbrief:1,60 Euro
Maxibrief:2,75 Euro
Prio:1,10 Euro
Einschreiben:2,65 Euro
Einschreiben Einwurf:2,35 Euro
Bücher- und Warensendung bis 500 g:1,95 Euro
Bücher- und Warensendung bis 1.000 g:2,25 Euro

Daneben gibt es weitere Änderungen, die zum 1. Januar 2022 in Kraft treten. So erhöht sich beispielsweise noch der Kinderzuschlag, um der Kinderarmut in Deutschland Einhalt zu gebieten. Aber auch Gas- und Stromanbieter werden im Jahr 2022 ihre Preise erhöhen und entsprechend die Gaspreise und Strompreise an den Markt anpassen. Dies unter anderem deswegen, weil die Abgabe auf CO₂ pro Tonne von 25 auf 30 Euro steigt. Auf einen Musterhaushalt kommt im nächsten Jahr eine Preiserhöhung von durchschnittlich 305 Euro beim Gas und 91 Euro beim Strom zu. * kreiszeitung.de, merkur.de, 24rhein.de und ruhr24.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Bernd Wüstneck/dpa

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