Städte bevorzugt?

Kommunen kritisieren Entwurf für neues Ladenöffnungsgesetz

Hannover - Das von Rot-Grün geplante neue Ladenöffnungsgesetz für Niedersachsen ist aus Sicht des niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes ungerecht.

Es bevorzuge eindeutig Hannover und Braunschweig als einzige Städte mit Stadtbezirken, sagte Verbandssprecher Thorsten Bullerdiek der Deutschen Presse-Agentur. Braunschweig erhalte dem Entwurf zufolge die Möglichkeiten an 19 Sonntagen im Jahr zusätzlich die Geschäfte zu öffnen, Hannover an 13 Sonntagen. "Dass Kaufkraft aus dem Umland in die beiden Großstädte verlagert wird ist absehbar und nicht hinnehmbar. Hier muss die Landesregierung nachbessern", forderte Bullerdiek.

dpa

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Quelle: kreiszeitung.de

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