Abschied von getötetem Soldaten in Selsingen

1 von 19
Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier in Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten 
2 von 19
Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier in Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten 
3 von 19
Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier in Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten 
4 von 19
Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier in Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten 
5 von 19
Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier in Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten 
6 von 19
Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier in Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten 
7 von 19
Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier in Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten 
8 von 19
Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier in Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten 
9 von 19
Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier in Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten 

Selsingen - Eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan haben heute hunderte Angehörige, Soldaten und Spitzenpolitiker Abschied von dem getöteten Sanitätsfeldwebel Florian Pauli genommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärte sich in einer bewegenden Trauerfeier im niedersächsischen Selsingen mitverantwortlich für den Tod deutscher Soldaten in Afghanistan.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare