Loveparade-Tragödie im Nordwesten unwahrscheinlich

1 von 40
Bei dem Windjammer-Treffen vom 25. bis 29. August in Bremerhaven müssen Segelfans keine Angst haben, wie bei der Loveparade im Gedränge eingequetscht zu werden. „Das Gelände hat eine ganz andere Struktur. Es ist nach allen Seiten offen, rundherum gibt es Fluchtwege“, sagte Sprecher Wolfgang Heumer. Die Veranstalter erwarten zu dem fünftägigen Spektakel insgesamt eine Million Besucher.
2 von 40
Bei dem Windjammer-Treffen vom 25. bis 29. August in Bremerhaven müssen Segelfans keine Angst haben, wie bei der Loveparade im Gedränge eingequetscht zu werden. „Das Gelände hat eine ganz andere Struktur. Es ist nach allen Seiten offen, rundherum gibt es Fluchtwege“, sagte Sprecher Wolfgang Heumer. Die Veranstalter erwarten zu dem fünftägigen Spektakel insgesamt eine Million Besucher.
3 von 40
Dass Eltern in Zukunft Bauchschmerzen haben werden, wenn ihre Kinder auf Musikfestivals und andere Feste fahren, kann Detlev Kaldinski von der Polizei in Rotenburg verstehen. „Bei Menschenmassen kann es kann immer zu einer Panik kommen.“ Seit vielen Jahren kümmert er sich um die Sicherheit auf dem „Hurricane“-Festival in Scheeßel, zu dem in diesem Jahr rund 70 000 Besucher kamen.
4 von 40
Natürlich werde er sich genau anschauen, was bei der Loveparade passiert sei, sagte Kaldinski. Parallelen zum „Hurricane“ sieht er aber nicht. „Scheeßel ist sehr gut aufgestellt.“ Vor den Bühnen würden Barrieren verhindern, dass es zu einem tödlichen Gedränge komme. An den Seiten sei ausreichend Platz, um sich zurückzuziehen. Und im Zweifelsfall beendet die Polizei einfach ein Konzert - wie in diesem Jahr bei der Electroband Frittenbude, weil es vor der Bühne im Zelt zu eng wurde.
5 von 40
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen nierderzulegen oder Kerzen anzuzünden.
6 von 40
Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Am Ort des Geschehens kommen die Menschen zusammen, um zu trauern, Blumen nierderzulegen oder Kerzen anzuzünden.
7 von 40
In der Salvatorkirche in Duisburg soll am Samstag (31.07.2010) ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Loveparade abgehalten werden.
8 von 40
Das Stadion „Schauinsland-Reisen-Arena“ in Duisburg. Am 31.07.2010 soll hier die Trauerfeier zum Gedenken an die Opfer des Loveparade-Katastrophe live auf Video-Leinwänden übertragen werden.
9 von 40
Bei der Protestaktion vor dem Rathaus haben etwa 200 Menschen den Rücktritt von Oberbürgermeister Sauerland gefordert und eine Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe eingelegt.

Am Samstag (24.07.2010) waren bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Seitdem trauen die Menschen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare