Eisbrecher im Einsatz

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Große Eisschollen schwimmen auf dem Elbe-Seiten-Kanal an der Einfahrt zum Schiffshebewerk in Scharnebeck (Landkreis Lüneburg). Der andauernde Frost behindert zunehmend die Binnenschifffahrt im Norden.
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Der Eisbrecher „Stier“ bahnt sich bei Temperaturen um Minus 16 Grad den Weg durch das Eis im Elbe-Seiten-Kanal an der Uelzener Schleuse.
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Das Fährschiff „Tanja“ kämpft sich durch das Treibeis auf der Elbe zum östlichen Fähranleger in Darchau (Lüchow-Dannenberg). Zunehmender Eisgang auf der Elbe macht dem Schiff zu schaffen. Bei anhaltenden Frostgraden und noch mehr Eis müsste in den nächsten Tagen der Fährbetrieb eingestellt werden. Pendler aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern müssten dann lange Umwege auf sich nehmen.
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Das Fährschiff „Tanja“ kämpft sich durch das Treibeis auf der Elbe zum östlichen Fähranleger in Darchau (Lüchow-Dannenberg). Zunehmender Eisgang auf der Elbe macht dem Schiff zu schaffen. Bei anhaltenden Frostgraden und noch mehr Eis müsste in den nächsten Tagen der Fährbetrieb eingestellt werden. Pendler aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern müssten dann lange Umwege auf sich nehmen.
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Das Fährschiff „Tanja“ kämpft sich durch das Treibeis auf der Elbe zum östlichen Fähranleger in Darchau (Lüchow-Dannenberg). Zunehmender Eisgang auf der Elbe macht dem Schiff zu schaffen. Bei anhaltenden Frostgraden und noch mehr Eis müsste in den nächsten Tagen der Fährbetrieb eingestellt werden. Pendler aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern müssten dann lange Umwege auf sich nehmen.
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Der Eisbrecher „Arkona“ des Stralsunder Wasser- und Schifffahrtsamtes startet von Stralsund zum Einsatz in den Greifswalder Bodden. Der Schiffsverkehr zu den Häfen Wolgast, Virow und Stralsund verläuft in einer Rinne. In einigen Teilen des Greifswalder Boddens hat sich bis zu 14 Zentimeter dickes Eis gebildet. Das Schiff kann Eis bis zu einer Stärke von einem Meter brechen.
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Der Eisbrecher „Arkona“ des Stralsunder Wasser- und Schifffahrtsamtes startet von Stralsund zum Einsatz in den Greifswalder Bodden. Der Schiffsverkehr zu den Häfen Wolgast, Virow und Stralsund verläuft in einer Rinne. In einigen Teilen des Greifswalder Boddens hat sich bis zu 14 Zentimeter dickes Eis gebildet. Das Schiff kann Eis bis zu einer Stärke von einem Meter brechen.
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Der Eisbrecher „Arkona“ des Stralsunder Wasser- und Schifffahrtsamtes startet von Stralsund zum Einsatz in den Greifswalder Bodden. Der Schiffsverkehr zu den Häfen Wolgast, Virow und Stralsund verläuft in einer Rinne. In einigen Teilen des Greifswalder Boddens hat sich bis zu 14 Zentimeter dickes Eis gebildet. Das Schiff kann Eis bis zu einer Stärke von einem Meter brechen.
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Der Eisbrecher „Arkona“ des Stralsunder Wasser- und Schifffahrtsamtes startet von Stralsund zum Einsatz in den Greifswalder Bodden. Der Schiffsverkehr zu den Häfen Wolgast, Virow und Stralsund verläuft in einer Rinne. In einigen Teilen des Greifswalder Boddens hat sich bis zu 14 Zentimeter dickes Eis gebildet. Das Schiff kann Eis bis zu einer Stärke von einem Meter brechen.

Der Eisbrecher „Stier“ befreit den Elbe-Seiten-Kanal vor dem Schiffshebewerk bei Scharnebeck von einer Eisschicht. Seit fünf Uhr in der Früh ist der Eisbrecher im Einsatz um den 70 Meter breiten Kanal für den Schiffsverkehr freizumachen.

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