55-Jährige erliegt schweren Verbrennungen

Explosion beim Blutspendedienst: Ärztin stirbt

Göttingen - Nach einer Gas-Explosion beim externen Blutspendedienst der Göttinger Universitätsmedizin ist eine Frau gestorben. Wie die Staatsanwaltschaft Göttingen am Dienstag mitteilte, erlag die 55-jährige Ärztin am Montag ihren schweren Verbrennungen.

Am 13. Februar war bei der Explosion in dem Gebäude am Rand der Göttinger Innenstadt auch ein 30 Jahre alter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes lebensgefährlich verletzt worden.

Nach den bisherigen Ermittlungen war Gas, das aus einem Leitungsleck im Erdreich ausgetreten war, durch ein Leerrohr für Elektro- und Datenkabel in das Gebäude gelangt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Explosion war dann vermutlich durch das Betätigen eines Lichtschalters ausgelöst worden. Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt, ob das Lehrrohr fachgerecht verlegt wurde. dpa

Quelle: kreiszeitung.de

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