Polizei schließt Ermittlungen ab

Tod beim Spielen: Junge gräbt tiefes Loch im Sandkasten und bleibt stecken

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Bei einem tragischen Vorfall im Landkreis Osterholz ist ein Kind gestorben.

Ein neun Jahre altes Kind ist in Hambergen (Landkreis Osterholz) beim Spielen im Garten der Eltern gestorben. Der Junge blieb in einem Loch stecken, das er im Sandkasten gegraben hatte.

Update, 10. Januar: Nach dem Tod eines Kindes in Hambergen (Landkreis Osterholz) sind die genaueren Umstände des Vorfalls inzwischen ermittelt, teilt die Polizeiinspektion Verden/Osterholz am Freitag mit. Der Junge hatte in einem Sandkasten im Garten seiner Eltern ein tiefes Loch gegraben. 

Nachdem der Neunjährige sich kopfüber in das Loch gebeugt hatte, kam er nicht mehr selbstständig heraus. Nach dem Auffinden des Kindes wurde umgehend erste Hilfe geleistet. Auch Rettungskräfte wurden verständigt. Der Junge starb noch am Unglücksort in Hambergen. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft wurden inzwischen zum Abschluss gebracht, es ist von einem Unglücksfall auszugehen.

Tragisches Unglück in Hambergen: Kind stirbt beim Spielen

Originalmeldung, 9. Januar: Hambergen - Zu dem Unglück kam es am Mittwochnachmittag in Hambergen (Niedersachsen). Das neunjährige Kind starb beim Spielen im Garten der Eltern. Die genauen Umstände des Todes sind unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob es sich bei dem toten Kind um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, ließ die Polizei offen.

Von einer Fremdeinwirkung sei derzeit nicht auszugehen, teilen die Beamten mit. Vor Ort war neben den Rettungskräften und einem Notfallseelsorger eine Spezialisierte Tatortgruppe der Polizeiinspektion Verden/Osterholz im Einsatz.

Die Polizei in Osterholz-Scharmbeck führt nun die Ermittlungen zum Tod des Kindes in Hambergen fort, teilt die Polizei weiter mit.

Quelle: kreiszeitung.de

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