Ursache weiterhin unklar

29-jährige Segelfliegerpilotin nach Absturz außer Lebensgefahr 

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Die Absturzursache des Segelfliegers ist noch unklar.

Eine Pilotin ist beim Absturz ihres Segelflugzeugs in Rhede im Emsland lebensgefährlich verletzt worden. Die 29-Jährige hatte an einer Prüfung für Kunstsegelflieger teilgenommen. Jetzt ist sie außer Lebensgefahr.

Update, Montag, 13. Mai, 10.30 Uhr:  Nach einem Absturz mit ihrem Segelflugzeug im Emsland ist eine 29 Jahre alte Frau inzwischen außer Lebensgefahr. Wie eine Polizeisprecherin in Lingen am Montag sagte, liege die Pilotin zwar noch auf der Intensivstation, es gehe ihr aber etwas besser. 

Die 29-Jährige aus Hannover hatte am Samstag in Rhede an einer Prüfung für Kunstsegelflieger teilgenommen, als sie die Kontrolle über ihr Flugzeug verlor.

Ursprüngliche Meldung: Rhede - Sie stürzte mit dem Zweisitzer auf ein Feld ganz in der Nähe des Flugplatzes Alte Ems. Die Feuerwehr befreite die eingeklemmte Frau aus dem Cockpit. Laut Polizei hatte die 29-Jährige, eine erfahrene Pilotin, allein in dem Segelflieger gesessen. 

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und die Polizei untersuchen den Absturz. Eine Polizeisprecherin sagte am Sonntag, der Frau gehe es unverändert. „Da gibt es noch keine Entwarnung.“

Ermittler befragen Zeugen und sichern Spuren

Mit der Pilotin hätten die Ermittler daher noch nicht sprechen können. Allerdings seien bereits Zeugen befragt und Spuren gesichert worden. Die Ermittlungen der Unglücksursache würden noch einige Zeit dauern.

Tragischer Unfall in Heere bei Salzgitter. Am Dienstagabend werden zwei Jungen im Alter von vier und sieben Jahren vermisst - kurz darauf entdecken Zeugen die Kinder leblos in einem Gartenteich.

dpa

Quelle: kreiszeitung.de

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