Leserbrief zum Beitrag „Zurück zur konstruktiven Sacharbeit“ (AZ vom 4. Januar)

Wozu gesunden Patriotismus?

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Der CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt während der Winterklausur der CSU-Landesgruppe im Kloster Seeon in Bayern.

Uelzen. Um die Beilegung des Streits zwischen CSU und CDU geht es im Text „Zurück zur konstruktiven Sacharbeit“ (AZ vom 4. Januar). Dazu bekamen wir folgenden Leserbrief:

Wir müssen als Volk vieles über uns „ergehen“ lassen – für den einen gut, für den anderen schlecht. Aber es gibt für uns insgesamt auch Dinge, die uns eben alle betreffen. Und da höre ich aus einem Kloster (Seeon-Seebruck – Urbayern) aus dem Mund des CSU-Mannes mit Namen Alexander Dobrindt den Satz: „Wir brauchen einen gesunden deutschen Patriotismus.“ Wofür braucht man denn das? Also mir fallen da enorm viele, andere menschheitswichtige Dinge ein. Dobrindt ist (man denke als Verkehrsminister) einfach ein Mensch, der wirklich nur in einer Partei wie der CSU mal sein „Maul“ unpassend aufreißen kann – oder vielleicht noch in einer anderen? Ich wünsche mir von Herzen, dass ich nicht etwas erleben muss, was an anderen Orten in unserer Welt Unmenschliches passiert. Ein Daumendruck wird nicht mehr genügen.

Dieter Penz, Uelzen

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