Viel Erfolg, Herr Bielig!

Zu „Steinmetz streitet mit Telekom“:.

Herrn Bielig kann ich nur unterstützen. Es ist ein Hohn, wenn die Telekom von Kundenservice spricht. Ich selber habe zwei Beispiele, die mich Zeit und Nerven gekostet haben. Die Abmeldung eines Telefonanschlusses nach Umzug hat eine Mail-Korrespondenz verursacht, die so kurios ist, dass ich sie heute kaum glauben würden. Unzählige Male wurde ich mit Sätzen hingehalten wie: „In Ihrem speziellen Fall müssen wir noch genauer recherchieren“. Erst bei telefonischer Androhung einer Rückbuchung der letzten Rechnungen wurde mir mitgeteilt, dass der Anschluss schon abgemeldet sei!

Im zweiten Fall wurde mir von einem provisionshungrigen Callcenter-Mitarbeiter eine bereits abgeschlossene Leistung ein zweites Mal verkauft. Drei Monate lang wurde die gleiche Leistung zwei Mal berechnet und abgebucht. Die dann folgenden E-Mails und Telefonate brachten viel Wut darüber, einem Konzern ausgeliefert zu sein. Erst nachdem ich Hilfe beim örtlichen T-Shop gesucht hatte, löste sich das Problem.

Ein immer noch großes Ärgernis ist, dass man niemals einen Verantwortlichen an die Strippe bekommt. Zudem scheinen die Callcenter-Mitarbeiter darauf erpicht, viele Rückfragen zu erzeugen. Die Callcenter lassen sich vermutlich nach der Anzahl der Kundenkontakte bezahlen …

Viel Erfolg, Herr Bielig!

Wolfgang Macht, Uelzen

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