Verlust aus eigener Tasche zahlen

Leserbrief zum Artikel „Kurstadt verliert vor Gericht“, AZ vom 25. Mai:.

Richtiger müsste die Überschrift lauten „Verwaltung setzt 94 000 Euro in den Sand“. Dieses Geld fehlt der Stadt in der Bilanz, beziehungsweise muss der Bürger als Steuerzahler bezahlen. Wie kann man einen Mitarbeiter beschäftigen, der die Richtlinien einer Förderung nicht kennt und dann auch noch die Schuld bei anderen sucht. Natürlich wird der Haushalt durch diesen kapitalen Fehler belastet. Wenn Herr Klewwe die einfache Berechnung „pro Quadratmeter“ nicht beherrscht, dann sollte er den Verlust aus eigener Tasche begleichen, außerdem noch mal die Schulbank drücken, um richtig das Rechnen zu lernen.

Jens Köster,

Bad Bevensen

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