Leserbrief

Treppers Leistung verkannt

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Mary Roos und Wolfgang Trepper. 

Zum Bericht von Marilena Berlan über die Veranstaltung „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“ mit Mary Roos in der Jabelmannhalle (AZ, 19. Oktober 2016) schreibt Annegret Boe aus Uelzen:

Selten so gelacht wie an diesem Abend. Ich kann mir nicht vorstellen, Frau Berlan, dass Sie sich das volle Programm angesehen beziehungsweise angehört haben. Es ging nämlich von 20 Uhr bis 23.15 Uhr. Ohne die Leistung von Mary Roos schmälern zu wollen, hätten Sie feststellen müssen, dass wir in erster Linie Wolfgang Trepper diesen illustren Abend zu verdanken haben. Sie gönnten ihm gerade mal zwei Zeilen – unglaublich. Selbst auf den beiden Fotos wurde er gekonnt in den Hintergrund gestellt. Es gab auch noch ein Orchester mit vier jungen polnischen Musikern. Bildeten die vielleicht den Rahmen? Übrigens saß ich in der letzten Reihe und konnte gut sehen und hören. Der Vorteil der letzten Reihe: Man darf aufstehen.

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