AZ-Leserbrief zum Beitrag „Doch nicht Sonderberater“ über den Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen

Strafe muss sein!

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Nach einer umstrittenen Rede muss Hans-Georg Maaßen in den vorzeitigen Ruhestand gehen. 

Zum Beitrag „Doch nicht Sonderberater“ über die Versetzung von Verfassungschef Hans-Georg Maaßen in den Ruhestand meint Alfred Fahldieck aus Uelzen:

Über die Verfehlungen des Präsidenten des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen ist in allen Medien ausreichend berichtet worden, das muss hier nicht wiederholt werden. Wenn er jetzt aber in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden soll, also ohne Arbeit eine erhebliche Pension beziehen wird, so wird das seinem Tun nicht gerecht. Offensichtlich hat er das doch absichtlich provoziert, er wird sich damit bestätigt fühlen. Notwendig wäre ein Disziplinarverfahren, das könnte mit einer erheblichen Zurückstufung seines beamtenrechtlichen Status und damit seiner Bezüge enden. Strafe muss sein!

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