AZ-Leserbrief

„Stadtväter sollten endlich Mut zeigen“

Die mögliche „Autofreie Zone“ für die Uelzener Innenstadt bewegt weiter die AZ-Leser.
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Die mögliche „Autofreie Zone“ für die Uelzener Innenstadt bewegt weiter die AZ-Leser.

Zur Thematik „Autofreie Zone in Uelzens Innenstadt“ und zum dazugehörigen Leserbrief von Manfred Pawlowski, AZ vom 19. September, erreichte die Redaktion diese Zuschrift:

Endlich wird dieses Thema erneut aufgegriffen. Leider geschieht derartig nicht viel Neues und Positives in Uelzen. Liegt hier bei den Verantwortlichen ein konservatives Denken und Handeln vor?

Schon beim damaligen Umbau der Innenstadtstraßen habe ich zu Einbahnstraßen angeregt und Vorschläge unterbreitet.

Die idealste Lösung, um all den motorisierten Verkehr aus der Innenstadt in geordnete Bahnen zu lenken und gleichzeitig eine Unterbindung des ständigen Hin-und-her-Schaufahrens zu verhindern, bleibt nur als einzige Lösung, Einbahnstraßen einzuführen. Alle Bürger, Passanten, Urlauber und Gäste sowie Besucher der Gastronomie werden es dankbar annehmen – vom Hammersteinplatz aus ab Kreuzung Mühlenstraße in Richtung Innenstadt „Altes Rathaus“, um dann den Verkehr von dort in die Veerßer und Lüneburger Straße abzuleiten.

Derart kostenneutral und einfach umsetzbar, wie schon im Leserbrief von Herrn Pawlowski angedeutet, ist dieses Umgestalten in Einbahnstraßen in der Innenstadt.

Die Stadtväter und Verantwortlichen sollten endlich Mut zeigen und mal etwas zum Positiven ändern, damit die Stadt attraktiv bleibt.

Waldemar Gust-von Loh, Oldenstadt

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Leserbriefe geben die Meinung des unterzeichnenden Verfassers wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor.

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