Was ich seit langem loswerden möchte

Zur Situation des Bad Bevenser Kinderschutzbundes:

Eine Reihe von Jahren habe ich im Kinderschutzbund Bevensen gern und engagiert mit gearbeitet. So habe ich beispielsweise für den Kinderschutzbund das Mittagessen für die Kinder gekocht, die Sponsorenessen und die Weihnachtsfeiern ausgerichtet. Aus einem gravierenden Anlass, den ich hier nicht nennen möchte und der nur von der ersten Vorsitzenden ausging, bin ich von einem Tag auf den anderen ausgetreten. Ich bedaure noch heute, dass ich mich hierzu aus Gründen der Selbstachtung gezwungen sah. Obwohl ich mit den anderen Mitarbeiterinnen im Kinderschutzbund immer ein ausgesprochen gutes Verhältnis hatte, werde ich seit meinem Austritt von der Mehrzahl meiner ehemaligen Kolleginnen geschnitten. Man grüßt nicht mehr und behandelt mich fast wie eine Aussätzige. Ich vermute hinter diesem Verhalten eine gesteuerte Strafaktion gegen mich, so wie es auch anderen Mitgliedern gegangen ist, nachdem sie es für richtig gehalten hatten, auszutreten.

Ich würde mir sehr wünschen, dass das menschliche Miteinander im Kinderschutzbund wieder besser wird und nicht jeder, der einmal Kritik und abweichende Vorstellungen äußert, ausgesondert wird. Ich könnte mir vorstellen, dann auch wieder freudig zum Wohle der Kinder tätig zu sein.

Ingrid Hempel,

Almstorf

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