A 39 – schnelle Anbindung zu VW

Zu den Berichten über die A 39:

Leute! Ich wisst doch gar nicht, wovon ihr da redet. Ihr habt viele Zahlen im Kopf. Aber leider nicht die Realität. Wisst ihr, wie es an der A39 wirklich aussieht? Das ist eine etwas breitere und viel sicherere B4. Fahrt doch mal nach Tappenbeck und dann fahrt ihr am besten gleich an Braunschweig und Salzgitter auf der A39 vorbei. Dort sind schon „Rasthöfe“ zu sehen. Ich fahre meist im Dunkeln an den „Rasthöfen“ vorbei. Wirklich hell ist es da nicht. Allein schon deswegen, weil die Lkw-Fahrer dort schlafen wollen. Für die Region Uelzen ist es wohl die letzte Chance zu überleben.

Durch meine Anstellung bei einem großen Automobilkonzern in Wolfsburg gibt es zurzeit immer wieder die Diskussion, wo man sich niederlassen soll. VW stellt zurzeit sehr stark ein. Also kommen aus der ganzen Welt junge Ingenieure in die Region. Meist wollen diese aber nicht in Wolfsburg wohnen. Gifhorn ist nicht sehr beliebt und schon etwas teurer. Braunschweig ist sehr beliebt, leider aber sehr teuer, was das Wohnen angeht. Wenn man jetzt über die A39 in 25 Minuten in Uelzen sein könnte, dann würden sich dort sehr viele niederlassen. Dann würde auch mein Haus im Wert enorm steigen. Angebot und Nachfrage, vielleicht hat man auch in Uelzen schon mal davon gehört?

Und noch etwas: Warum sehe ich auf der A39 immer wieder Autos mit diesen hässlichen „Keine A39“-Aufkleber? Liebe A39-Gegner, könnt ihr nicht mal eine Rundverfügung an eure Mitglieder rausgeben, die besagt, dass sie nicht auf der A39 fahren dürfen. Das ist sonst sehr lächerlich!

Heiko Fahrenwald,

Uelzen

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