Rheinmetall schafft Arbeitsplätze

Reaktion zu Leserbrief „Rheinmetall abrüsten!“ von Raymonde Harlande, AZ vom 1. Juni:.

Mit Fassungslosigkeit und Kopfschütteln las ich ihren Artikel. Diese Figuren, wie Sie sie bezeichnen, tragen mit dazu bei, dass der Standort Rheinmetall Unterlüß erhalten bleibt, und somit Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden können. Das zeugt auch von einer cleveren Geschäftsführung, das über hundert Jahre alte Unternehmen zu erhalten, darüber kann man sich doch freuen! Und wenn das nicht Rheinmetall ist, dann wären es andere Rüstungskonzerne.

Kriege gab es, und wird es leider auch in Zukunft geben. Es werden Soldaten gebraucht, und auch die dazugehörigen Waffen, um unser Land mit einem unsichtbaren Panzer zu schützen. Sehr geehrte Frau Harlande, was haben Sie dagegen? Wollen Sie der Richter einer Firma und seinen Beschäftigten sein? Das steht ihnen nicht zu! Dafür gibt es ein höheres Wesen, zumal Rheinmetall hier in der Südheide der größte Arbeitgeber ist.

Wenn es ihnen auch quer geht: In Kiel und in Kassel waren Entlassungen, sprechen Sie mal mit den Betroffenen, wie es denen geht, die ihre Arbeit verloren haben!

Bitte überdenken Sie nochmal Ihren sehr bösartig geschriebenen Artikel, mir scheint, dass Sie in einer Position angestellt sind, die Ihnen ein sorgloses Leben beschert, denn nur so ist es erklärlich, sich derart bösartig über die Erweiterung der Firma Rheinmetall zu äußern, dieses ist ein Schlag ins Gesicht für eine Firma, die Arbeitsplätze sichert für ihre Beschäftigten.

Regine Mareck,

Wichtenbeck

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