Die AfD nutzt solche Vorfälle als Plattform

Zum Artikel „Kein Verbot für christliche Lieder“ (AZ v. 27. Januar) schreibt Ingo Greve aus Bad Bevensen:

Da von der AZ im Dezember über diesen Vorgang und die Entscheidung des Schulleiters berichtet wurde, möchte ich feststellen, dass durch das Verhalten einer einzelnen Schülerin kein Handlungsbedarf bestand. Laut Berichterstattung der AZ handelt es sich landesweit um einen Einzelfall. Die AfD ist dafür bekannt, solche Vorfälle als Plattform zu nutzen, sich als Verteidiger der deutschen Wertvorstellungen darzustellen. Wie die Wahlergebnisse zeigen, ist diese Strategie erfolgreich. Im Bericht der AZ wird eingehend über die Anfrage der AfD berichtet. Es wurde leider versäumt, darauf hinzuweisen, dass das Kultusministerium zeitnah eindeutig auf diesen Vorgang reagiert hat. Dadurch entsteht leider der Eindruck, dass erst auf Anfrage der AfD reagiert wurde.

Anmerkung der Redaktion: Der Bericht basiert auf einer Pressemitteilung der Landesregierung zu dem Thema aus derselben Woche.

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