Wer im Glashaus sitzt,...

Zu den Leserbreifen von Borvin Wulff aus Suderburg:

Seit einigen Jahren beglückt ein Herr Borvin Wulf aus Suderburg die Leser der AZ regelmäßig mit seinen Leserbriefen, in denen er an nichts und niemandem ein gutes Haar lässt, etwa . bei der Umbenennung der Farinastraße. Ich wollte damals schon vorschlagen, diese Straße in ,,St.Borvinus-Straße“ umzubenennen, mit dem Untertitel ,,benannt nach einem bedeutenden deutschen Moralisten des 21.Jahrhunderts.“ Vor allem nimmt er unsere Lokalpolitiker aufs Korn. Man muss sie alle ,,niedermachen“ scheint seine Devise zu sein, ob es nun Bürgermeister Otto Lukat, Landtagsabgeordneter Jörg Hillmer oder – am letzten Samstag – unser neuer Landrat Heiko Blume ist. Den Uelzenern empfehle ich, einmal bei Google den Namen ,,Borvin Wulf“ einzugeben, und sie erhalten interessante Informationen: ,,1975 – Das Doppelleben des Borvin Wulf“. – „Der Staatschutz nimmt den Ex-Kommu-nisten und Norderstedter SPDler fest. Die Beamten finden Waffen, politische Kampfschriften, Material zur Herstellung von Bomben und eine Fälscherwerkstatt.“ – Das Hamburger Abendblatt hat daran 2009 erinnert. Sollte es sich bei unserem ehrenwerten Leserbriefschreiber etwa um dieselbe Person handeln? Wenn das Hamburger Abendblatt schreibt:, ,schockierte andererseits durch unglaubliche Härte und Kälte, mit der er in Leserbriefen gegen Bürgermeister Embacher (von Norderstedt, d.V.) und andere Politiker vorging“, dann passt diese Beschreibung genau zu unserem Suderburger Borvin Wulf. Lieber Herr Wulf! Wer selber im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen.

Karl Jongeling

Uelzen

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