AZ-Leserbrief

"Mit viel Engagement und Herzblut"

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Die Sportjongleure Dreilingen verdanken Wilhelm Johannes viel, betont Hanna Firch.

Zum Artikel „Löwen, fliegende Ringe und ein Vereinsjubiläum“, AZ vom 25. November, erreichte die Redaktion folgende Zuschrift:

Ich freue mich, dass dieser in der Region einmalige Sportverein es auf Seite 1 der AZ gebracht hat.

Mit 69 Jahren bin ich 2016 in die Gruppe 60+ gekommen. Und wer hat mir mit wenigen, gezielten, methodisch durchdachten Anweisungen das Jonglieren mit Tüchern, Bällen, Tellern und Diabolo in relativ kurzer Zeit beigebracht? Es war Wilhelm Johannes, der Gründer des Vereins, der als Sonderpädagoge und Sportler die Idee zu diesem Verein hatte. Schon Jahre vorher hatte er das Jonglieren in seinem Umfeld, vor allem bei Kindern, verbreitet.

Seit der Gründung hat dieser besondere Verein eine beachtliche Erfolgsgeschichte aufzuweisen. Nun habe ich aber in der gesamten Berichterstattung zum 25. Jubiläum den Namen Wilhelm Johannes nirgends gefunden. Das verwundert mich. Denn wer ihn kennt, der weiß, wie sehr sein Verein ihm am Herzen lag, wie viel Engagement und Zeit, ja – wie viel Herzblut – er da hineingesteckt hat. Und nun wird er gar nicht erwähnt? Das möchte ich mit diesem Leserbrief nachholen und ihm herzlich danken.

Hanna Firch, Wichmannsburg

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Leserbriefe geben die Meinung des unterzeichnenden Verfassers wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor.

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