Mein Pfingsbesuch in „Schilda“

Zum neuen Eingangstor des Museumsdorfs Hösseringen:

Ich bin, um viele mit mir, entsetzt über den Neubau des Eingangstores zum Museumsdorf.

Hat diesen Neubau ein Grieche geplant? Oder hat sogar das ganze Bauamt und alle Beteiligten einen Ausflug nach Griechenland, natürlich auf Staatskosten, gemacht um diesen Baustil in Museumsdorf zu verwirklichen?

Diese Verantwortlichen sollten sich alle alleine an den Baukosten und die Umsetzung nach Griechenland beteiligen, denn dort gehört das Gebäude hin und nicht ins Museumsdorf. „Schilda“ lässt grüßen. Sonst sind die Denkmalschützer doch auch immer so genau und wissen alles besser. Warum nur bei Staatsbauten nicht?

Auch an der Außenmühle in Uelzen lässt Schilda grüßen, denn die Restaurierung hat ja auch eine erhebliche Summer verschlungen. Warum dann so ein hässlichchen gelben Getränkemarkt genau daneben?

Mein Vorschlag wäre, die zwei Straßennamen zu belassen, dafür aber die Stadt Uelzen in „Schilda“ umzubenennen. Die Kosten sind zwar erheblich teurer, aber der vorherige Stadtkämmerer hat auf einer Ortsratsversammlung behauptet, die Stadt kann nicht „Pleite“ gehen, darum können immer mehr Schulden gemacht werden. Siehe die neuen kommenden Straßenumbaukosten.

Liebe Anlieger, ich bedaure Euch.

Hans-Jürgen Schulz

Kl. Liedern

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